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ITN-Zeiterfassung

Arbeitszeiterfassunggehostet in Deutschlandab 1,00 € pro Mitarbeiter und MonatEigenentwicklung

ITN-Zeiterfassung – Arbeitszeit erfassen auf jedem Gerät

Die ITN-Zeiterfassung ist eine mehrmandantenfähige Web-Anwendung und läuft im Browser unter Windows, macOS und Linux — ohne Installation. Gestempelt wird dort, wo gearbeitet wird: im PC-Browser, mit der Handy-App auf iOS und Android, an einem Kiosk-Tablet oder an einem festen Terminal. Soll, Ist, Pausen, Zuschläge und Saldo entstehen automatisch aus dem zugewiesenen Arbeitszeitmodell. Urlaubsverwaltung, Berichte und der Export ans Lohnbüro sind enthalten. Betrieben wird die Anwendung als gehostete Cloud auf Infrastruktur in Deutschland.

Zugangswege

Vier Wege zu stempeln — kombinierbar

Die Belegschaft arbeitet nicht überall gleich. Deshalb legen Sie je Standort und Gruppe fest, wie erfasst wird.

PC-Browser

Am Arbeitsplatz direkt im Dashboard stempeln — ohne Installation, mit den großen Tasten für Kommen, Gehen und Pause.

Dashboard ansehen

Handy-App

Als PWA auf dem eigenen Telefon, ohne App-Store. Gerät wird registriert und vom Administrator freigegeben, Standort ist beim Stempeln Pflicht.

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Kiosk-Tablet

Ein gemeinsames Tablet wird zur Stempeluhr für das ganze Team: Aktion antippen, persönliche PIN eingeben, fertig.

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Datafox-Terminal

Feste Hardware liest RFID-Chip oder Fingerabdruck und meldet jede Buchung direkt an die Anwendung. Lieferung und Einrichtung durch ITN.

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Anwesenheit live

Wer ist da, wer nicht? Die Anwesenheit lässt sich nach Gruppen anzeigen — nützlich für Empfang, Disposition und Notfalllisten.

Anwesenheit live

Alle 18 Bereiche

Die vollständige Funktionsreferenz mit Bildschirmfotos aus der Anwendung — von der Monatsansicht bis zur Verwaltung.

Zur Referenz
Ein Blick hinein

So sieht die Anwendung aus

Keine Symbolbilder, sondern Bildschirmfotos aus der laufenden Anwendung. Zum Vergrößern anklicken lässt sich alles in der Funktionsreferenz.

Monatsansicht der Zeiterfassung mit Kontokarte, Kalenderleiste und der Tagestabelle darunter.
Der Monatskopf: Übertrag, Saldo, Gleitzeit und Resturlaub — darunter jeder Tag mit seiner Differenz.
Urlaubsplanung mit allen Mitarbeitern der Gruppe untereinander und farbig markierten Abwesenheiten.
Die Planung zeigt die ganze Gruppe übereinander — Abwesenheiten werden über die Tage aufgezogen.
Arbeitszeitmodell mit Tageskarten je Wochentag, Soll, Pausenregel und Kernzeit.
Arbeitszeitmodelle werden einmal gebaut und zugewiesen — Soll, Pausen und Kernzeit je Wochentag.
Monatsbericht mit einer Zeile je Mitarbeiter, Soll, Ist, Differenz und Abwesenheitstagen.
Der Monatsbericht als Grundlage für das Lohnbüro — dazu Tagesdetails und ein Zuschlags-Bericht.
Der Unterschied

Eine Stempelliste ist noch keine Zeiterfassung

Stempel aufzunehmen ist der einfache Teil. Die Arbeit steckt darin, was daraus gerechnet wird: Pausen nach Regel, Soll nach Wochentag, Kernzeit, Übernachtschicht, Zuschläge nach Anspruchsfenster, Gleitzeitkonto mit Kappung. Genau hier scheitern einfache Stempel-Apps — und genau hier entsteht der Aufwand, wenn man Zeiten in einer Tabelle führt.

In der ITN-Zeiterfassung ist jede Tageszeile nachvollziehbar: links die Stempelungen, in der Mitte Pause, Soll, Ist und Differenz, rechts die Korrekturen. Man sieht nicht nur das Ergebnis, sondern wie es zustande kommt — das ist der Unterschied zwischen einer Zahl und einer belegbaren Zahl.

Soll je WochentagPausen nach RegelZuschläge automatischGleitzeit mit Kappung
Nachvollziehbare Tagesberechnung

Jede Zeile zeigt, aus welchen Stempelungen sich Ist, Pause und Differenz ergeben.

Korrekturen mit Grund

Nachträge und Änderungen werden dokumentiert, gelöschte Stempel landen im Papierkorb statt im Nichts.

Modelle statt Sonderfälle

Arbeitszeitmodelle werden einmal gebaut und Mitarbeitern zugewiesen — nicht pro Person neu erfunden.

Kontokarte im Monatskopf

Übertrag, Monatssaldo, Gleitzeit und Resturlaub auf einen Blick, mit Link ins zugewiesene Modell.

Antragswesen

Urlaub und Korrekturen beantragen die Mitarbeiter selbst

Der Zettel auf dem Schreibtisch und die Rückfrage per Zuruf entfallen. Beschäftigte melden am PC oder am Handy, entschieden wird mit einem Klick aus dem Dashboard — bis dahin ändert sich am Zeitkonto nichts.

Seite Zeitenmeldungen mit dem Bereich „Zu entscheiden“ und den eigenen Meldungen samt Stand.
Am PC: eigene Meldungen mit Stand — und, wer darf, der Bereich „Zu entscheiden“.
Tageszeile mit Stempelungen, Pause, Soll, Ist, Differenz und den Korrekturen des Tages.
Eine genehmigte Zeitenkorrektur trägt das Programm ein und hält fest, wer sie entschieden hat.

Melden

Art, Zeitraum, Grund — fertig. Urlaub, Sonderurlaub, unbezahlter Urlaub, Dienstreise und Fortbildung, Gleitzeitausgleich, die Korrektur einer vergessenen Stempelzeit und das Storno eines eingetragenen Tages. Am Handy gibt es dafür eine eigene Kachel.

Kapitel Antragswesen

Entscheiden

Offene Meldungen stehen als Kennzahl und Karte auf dem Dashboard. Genehmigen trägt alles automatisch ein, abgelehnt wird mit Begründung. Hat sich der Tag seit dem Antrag verändert, wird die Genehmigung abgelehnt statt eine veraltete Korrektur darüberzubügeln.

Zuständigkeit geregelt

Die Rolle Abteilungsleiter entscheidet für die eigenen Gruppen, je Gruppe lässt sich eine Vertretung hinterlegen. Wer keinen eigenen Vorgesetzten hat, landet beim Status Geschäftsleitung. Den eigenen Antrag genehmigt niemand selbst.

Vorher ändert sich nichts

Bis zur Entscheidung bleibt das Zeitkonto unberührt. Beantragter Urlaub erscheint im Raster der Gruppe als geplant, damit die Belegung früh sichtbar wird.

E-Mail optional

Auf Wunsch geht eine Nachricht an die Zuständigen beim neuen Antrag und an den Mitarbeiter bei der Entscheidung. Ohne hinterlegte Adresse erscheint alles nur in der Web- und der Handy-App.

Alles protokolliert

Wer wann was entschieden hat, bleibt mit Zeitpunkt, Person und Begründung nachvollziehbar.

Mitteilungen

Eine Nachricht an alle — und Sie sehen, wer sie gelesen hat

„Die Anlieferung kommt morgen erst um 7 Uhr“ — solche Nachrichten liefen bisher über Telefonketten und private Messenger, an der Zeiterfassung vorbei und ohne Nachweis. Hier erreichen sie dieselben Leute im selben Programm.

Posteingang mit einer ungelesenen Mitteilung samt Knopf „Gelesen“ und einer bereits bestätigten Mitteilung.
Im Postfach hebt sich Ungelesenes ab, ein Klick auf „Gelesen“ quittiert.
Übersicht gesendeter Mitteilungen mit Lesestand: wie viele Empfänger gelesen haben, auf Wunsch mit Namen.
Unter „Gesendet“ steht, wer die Mitteilung zur Kenntnis genommen hat — auf Wunsch mit Namen und Zeitpunkt.

Schreiben darf, wer Verantwortung trägt

Administratoren und die Geschäftsleitung erreichen alle, Abteilungsleiter ihre eigenen Abteilungen samt hinterlegter Vertretung, ein benannter Vorgesetzter die ihm zugeordneten Personen. Alle übrigen Beschäftigten haben ein Postfach, aber keinen Schreibzugriff.

Kapitel Mitteilungen

Normal oder wichtig

Eine normale Mitteilung wartet im Postfach; die Glocke in der Kopfzeile und die Kachel in der Handy-App zeigen die Zahl der ungelesenen. Eine als wichtig gekennzeichnete öffnet sich beim nächsten Start als Fenster, das sich nur mit „Gelesen“ schließen lässt.

Nachweis statt Nachfragen

Bei jeder gesendeten Mitteilung steht, wie viele Empfänger sie gelesen haben. So ist belegbar, wer die Information hatte. Eine Mitteilung lässt sich zurückziehen; sie verschwindet dann aus allen Postfächern.

Am Handy ohne Einrichtung

Eine eigene Kachel mit Zähler, sonst nichts einzuschalten. Benachrichtigungen des Betriebssystems werden bewusst nicht verwendet — es gibt also keine Erlaubnis, die jemand verweigern könnte, und nichts auf dem Sperrbildschirm. Die zuletzt geladenen Mitteilungen bleiben auch ohne Netz lesbar.

Bewusst einseitig

Kein Chat, keine Diskussion. Wer etwas beantragen möchte, nutzt die Zeitenmeldungen — dort ist der Weg samt Entscheidung geregelt.

Im Protokoll

Jeder Versand steht mit Absender, Betreff und Empfängerzahl im Änderungsprotokoll.

Rechtslage

Die Aufzeichnungspflicht gilt schon heute

Bei diesem Thema wird viel Halbwissen verbreitet. Deshalb hier die Unterscheidung, auf die es ankommt.

Gilt bereits

Pflicht zur Erfassung

Das Bundesarbeitsgericht hat am 13.09.2022 (1 ABR 22/21) entschieden, dass Arbeitgeber nach § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG ein System zur Erfassung der geleisteten Arbeitszeit einführen müssen.

Gilt nicht

Zwang zur elektronischen Form

Das Gericht verlangt ein System, aber ausdrücklich keine elektronische Erfassung. Wer etwas anderes behauptet, verkürzt die Entscheidung.

Noch nicht in Kraft

Die ArbZG-Novelle

Die geplante Änderung des Arbeitszeitgesetzes mit einer Pflicht zur elektronischen Erfassung ist Stand August 2026 nicht verkündet. Wer heute elektronisch erfasst, ist darauf vorbereitet.

Stand: August 2026. Diese Darstellung ist eine Einordnung und keine Rechtsberatung — für die Bewertung Ihres Einzelfalls, etwa zu § 16 Abs. 2 ArbZG oder den Dokumentationspflichten nach § 17 MiLoG, ziehen Sie bitte Ihre Rechtsberatung hinzu.

Drumherum

Urlaub, Berichte und der Weg ins Lohnbüro

Zeiterfassung endet nicht beim Stempel. Was danach kommt, entscheidet darüber, ob wirklich Arbeit gespart wird.

Urlaub und Abwesenheiten

Abwesenheiten in der Kalenderleiste über die Tage aufziehen, die ganze Gruppe in der Planungsansicht sehen, Anträge mit einem Klick genehmigen. Das Urlaubskonto zeigt Anspruch, genommene, geplante und frei verplanbare Tage.

Kapitel Urlaub

Lohnbüro und DATEV

Monats- und Tagesberichte, ein eigener Bericht über die Zuschläge und ein Lohnexport mit Lohnarten und Personalnummern — samt DATEV-Anbindung.

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Arbeitszeitmodelle

Soll-Typen, Pausenregeln je Wochentag, Kernzeit und Stempelfenster, Übernachtschichten, Gleitzeitkonto mit Kappung — einmal gebaut, dann zugewiesen.

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Datenschutz und Betrieb

Gehostet in Deutschland, jede Datenabfrage mandantengebunden, Änderungen protokolliert, Bearbeiterrechte je Gruppe.

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Protokoll und Rollen

Jede Änderung an Zeiten und jede Entscheidung über einen Antrag wird mit Person, Zeitpunkt und Begründung festgehalten und ist über eine eigene Seite mit Filtern einsehbar. Rollen und Vertretungen regeln, wer was darf.

Kapitel Protokoll

Berufsschule für Azubis

Berufsschulzeiten werden je Schuljahr hinterlegt, damit Schultage bei Soll und Saldo richtig behandelt werden — ohne monatliche Handarbeit.

Kapitel Berufsschule
Plattformen

Läuft überall, wo ein Browser läuft

Die ITN-Zeiterfassung ist eine Web-Anwendung. Es gibt nichts zu installieren, nichts auszurollen und keine Version, die zum Betriebssystem passen muss — Windows, Mac und Linux arbeiten mit derselben Oberfläche.

Windows 10 und 11macOSLinuxiOS / iPadOSAndroidChromeOS

PC und Notebook

Windows, macOS und Linux — bedient wird die Anwendung in einem aktuellen Browser (Edge, Chrome, Firefox oder Safari). Keine Installation, keine Rechte auf dem Gerät, kein Rollout durch die IT.

Smartphone

iPhone und Android. Die Handy-App wird im Browser geöffnet und als PWA zum Startbildschirm hinzugefügt — ohne App-Store und ohne Gerätemanagement.

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Tablet als Kiosk

Ein beliebiges Tablet mit Browser, Android-Gerät oder iPad, wird zur gemeinsamen Stempeluhr für das Team.

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Festes Terminal

Optional Datafox-Terminals der EVO-Serie mit RFID-Chip oder Fingerabdruck. Hardware, Anbindung und Einrichtung übernehmen wir.

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Betrieb

Gehostete Cloud auf Infrastruktur in Deutschland, Zugriff ausschließlich über HTTPS. Auf Ihren Servern muss nichts betrieben und nichts aktualisiert werden.

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Auch ohne Netz

Fällt die Verbindung aus, speichert die Handy-App die Stempel lokal und überträgt sie später mit der originalen Uhrzeit. Kiosk und Terminal puffern ebenfalls.

Kapitel Handy-App

Voraussetzung ist ein aktueller Browser und eine Internetverbindung. Für das Stempeln über die Handy-App ist zusätzlich die Standortfreigabe des Geräts nötig.

Referenz

Im Einsatz, nicht nur beschrieben

Was hier steht, läuft im Alltag einer Einrichtung mit echten Dienstplänen.

Der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Neumünster e. V., ein gemeinnütziger Träger der Kinder- und Jugendhilfe, setzt die ITN-Zeiterfassung ein. 14 Beschäftigte nutzen sie: gestartet wurde mit der Handy-App, gestempelt wird außerdem im Browser am Arbeitsplatz.

14 BeschäftigteStart mit der Handy-Appzusätzlich Stempeln im Browser
dksb-nms.de
Preise

Ein Preis pro Mitarbeiter — alle Funktionen enthalten

Keine Funktionsstufen, kein Modul-Baukasten. Abgerechnet wird nach der Anzahl der eingerichteten Mitarbeiter.

Neukunden-Aktion bis 31.12.2026

7 Monate Zeiterfassung kostenlos

Wer die ITN-Zeiterfassung als Neukunde bis zum 31. Dezember 2026 bucht, nutzt sie 7 Monate lang kostenlos — gerechnet ab dem Buchungsmonat. Ein Betrieb, der im Oktober 2026 bucht, zahlt also erstmals im Mai 2027.

Kündbar jederzeit innerhalb der sieben Monate, danach monatlich — es gibt keine Mindestlaufzeit.

Die Aktion gilt für Neukunden. Danach gilt der reguläre Preis: 2,90 € pro Mitarbeiter und Monat für Unternehmen, 1,00 € für öffentliche Arbeitgeber und gemeinnützige Organisationen, jeweils zzgl. MwSt. Feste Terminals und die Einrichtung werden weiterhin separat kalkuliert.

Unternehmen
2,90/ Mitarbeiter / Monat

zzgl. MwSt.

Alle beschriebenen Funktionen sind enthalten — vom Stempeln über Arbeitszeitmodelle und Zuschläge bis zu Berichten und Lohnexport.

Öffentliche Arbeitgeber und gemeinnützige Organisationen
1,00/ Mitarbeiter / Monat

zzgl. MwSt.

Für Kommunen, öffentliche Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen. Ob Ihre Einrichtung darunter fällt, klären wir kurz im Gespräch.

Separat kalkuliert werden feste Terminals und die Einrichtung — beides hängt von der Anzahl der Standorte und Ihren Arbeitszeitmodellen ab. Sagen Sie uns, wie viele Mitarbeiter und Standorte es sind, dann bekommen Sie eine belastbare Zahl.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zur ITN-Zeiterfassung

Preis, Rechtslage, Geräte, Datenschutz — sachlich beantwortet.

Kann ich die ITN-Zeiterfassung kostenlos testen?

Ja. Neukunden, die bis zum 31. Dezember 2026 buchen, nutzen die ITN-Zeiterfassung 7 Monate lang kostenlos, gerechnet ab dem Buchungsmonat. Wer im Oktober 2026 bucht, zahlt also erstmals im Mai 2027. In den kostenlosen Monaten steht der volle Funktionsumfang zur Verfügung — es ist keine abgespeckte Testversion. Danach gilt der reguläre Preis von 2,90 € pro Mitarbeiter und Monat, für öffentliche Arbeitgeber und gemeinnützige Organisationen 1,00 €, jeweils zzgl. MwSt.

Was passiert nach den sieben kostenlosen Monaten?

Sie können jederzeit innerhalb der sieben Monate kündigen, danach monatlich — eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Wer nicht kündigt, nutzt die Anwendung zum regulären Preis weiter: 2,90 € pro Mitarbeiter und Monat, für öffentliche Arbeitgeber und gemeinnützige Organisationen 1,00 €, jeweils zzgl. MwSt. Ihre erfassten Zeiten, Modelle und Auswertungen bleiben dabei erhalten; es ist kein Umzug und keine Neueinrichtung nötig.

Was kostet die ITN-Zeiterfassung?

Die Nutzung kostet 2,90 € pro Mitarbeiter und Monat zzgl. MwSt. Abgerechnet wird nach der Anzahl der eingerichteten Mitarbeiter, nicht nach Funktionsumfang — alle beschriebenen Funktionen sind enthalten. Terminals und die Einrichtung werden separat kalkuliert. Bei einer Buchung bis zum 31. Dezember 2026 sind die ersten 7 Monate ab dem Buchungsmonat kostenlos.

Gibt es einen günstigeren Preis für Kommunen und Vereine?

Ja. Für öffentliche Arbeitgeber und gemeinnützige Organisationen kostet die Nutzung 1,00 € pro Mitarbeiter und Monat zzgl. MwSt. Sprechen Sie uns an, dann klären wir kurz, ob Ihre Einrichtung darunter fällt.

Muss ich die Arbeitszeit meiner Mitarbeiter gesetzlich erfassen?

Ja. Das Bundesarbeitsgericht hat mit Beschluss vom 13. September 2022 (1 ABR 22/21) entschieden, dass Arbeitgeber nach § 3 Abs. 2 Nr. 1 Arbeitsschutzgesetz verpflichtet sind, ein System zur Erfassung der geleisteten Arbeitszeit einzuführen. Diese Pflicht gilt unabhängig davon, dass die geplante Änderung des Arbeitszeitgesetzes noch nicht in Kraft ist. Stand: August 2026. Diese Angabe ist keine Rechtsberatung.

Muss die Erfassung elektronisch erfolgen?

Nach der derzeitigen Rechtslage nicht. Das Bundesarbeitsgericht verlangt ein System zur Erfassung, schreibt aber keine elektronische Form vor. Eine gesetzliche Pflicht zur elektronischen Erfassung ist Gegenstand der geplanten Novelle des Arbeitszeitgesetzes, die Stand August 2026 nicht in Kraft ist. Wer heute elektronisch erfasst, ist auf eine solche Änderung vorbereitet.

Brauche ich eine Stempeluhr an der Wand?

Nein. Gestempelt werden kann im Browser am Arbeitsplatz, mit der Handy-App, an einem gemeinsam genutzten Tablet als Kiosk oder an einem festen Terminal. Sie entscheiden je Standort und Mitarbeitergruppe, welcher Weg passt — auch mehrere gleichzeitig.

Läuft die Zeiterfassung unter Windows, Mac und Linux?

Ja, auf allen dreien. Die ITN-Zeiterfassung ist eine Web-Anwendung und wird in einem aktuellen Browser bedient — Edge, Chrome, Firefox oder Safari. Es gibt nichts zu installieren und keine Version, die zum Betriebssystem passen muss. Am Smartphone kommen iOS und Android dazu, als PWA ohne App-Store, und für den Kiosk genügt ein beliebiges Tablet mit Browser.

Muss auf den Arbeitsplätzen etwas installiert werden?

Nein. Weder auf den PCs noch auf den Telefonen wird Software installiert, und auf Ihren Servern läuft nichts. Die Anwendung wird als gehostete Cloud auf Infrastruktur in Deutschland betrieben, der Zugriff erfolgt über HTTPS im Browser.

Können Mitarbeiter per Handy stempeln?

Ja. Die Handy-App wird im Browser geöffnet und als PWA zum Startbildschirm hinzugefügt — ohne App-Store und ohne Rollout durch die IT. Nach der Anmeldung registriert sich das Gerät und muss vom Administrator freigegeben werden; erst danach erscheinen die Kacheln zum Stempeln.

Wird beim Stempeln der Standort geprüft?

Beim Stempeln über die Handy-App ist der Standort Pflicht. Zusätzlich lassen sich erlaubte Orte hinterlegen, gegen die der Standort geprüft wird — mit abgestuften Reaktionen, die Sie je Mitarbeitergruppe zuweisen. Ist die Ortung zu ungenau, wird der Stempel mit einem Hinweis abgelehnt.

Funktioniert die Handy-App ohne Internetverbindung?

Ja. Ohne Verbindung werden Stempel lokal gespeichert und bei der nächsten Verbindung mit ihrer originalen Uhrzeit übertragen. Jeder Eintrag zeigt seinen Status, damit erkennbar bleibt, was schon übertragen ist und was noch wartet.

Können mehrere Standorte getrennt verwaltet werden?

Ja. Die Anwendung ist mehrmandantenfähig, und innerhalb eines Mandanten lassen sich Gruppen bilden, denen Bearbeiter mit eigenen Rechten zugeordnet werden. So sieht eine Standortleitung nur ihren Bereich, die Zentrale das Ganze.

Wie kommen die Stunden ins Lohnbüro?

Über die Berichte und den Export. Der Monatsabschluss lässt sich als Übersicht je Mitarbeiter ausgeben, dazu Tagesdetails und ein eigener Bericht über die Zuschläge. Für die Lohnabrechnung gibt es einen Export mit Lohnarten und Personalnummern.

Unterstützt die Anwendung DATEV?

Ja, für den Lohnexport steht eine DATEV-Anbindung zur Verfügung. Lohnarten und Personalnummern werden dafür in den Einstellungen zugeordnet, damit die exportierten Werte im Lohnprogramm auf den richtigen Konten landen.

Können Gleitzeit und Kernzeit abgebildet werden?

Ja. Arbeitszeitmodelle kennen unterschiedliche Soll-Typen, Pausenregeln je Wochentag, Kernzeiten und Stempelfenster. Das Gleitzeitkonto läuft mit und kann gekappt werden. Übernachtschichten werden korrekt dem richtigen Tag zugeordnet.

Werden Zuschläge automatisch berechnet?

Ja. Zuschlagsarten werden mit ihrem Anspruchsfenster hinterlegt — etwa nachts, an Sonn- und Feiertagen — und dann automatisch aus den Stempelungen ermittelt. Je Zuschlag lässt sich festlegen, ob er ausgezahlt oder als Zeit gutgeschrieben wird.

Wie werden Urlaub und Abwesenheiten verwaltet?

Abwesenheiten lassen sich in der Kalenderleiste direkt über die Tage aufziehen. Für die Gruppe gibt es eine Planungsansicht mit allen Mitarbeitern übereinander, Anträge werden auf dem Dashboard mit einem Klick genehmigt. Das Urlaubskonto zeigt Anspruch, genommene, geplante und frei verplanbare Tage.

Können Mitarbeiter Urlaub und Zeitkorrekturen selbst beantragen?

Ja. Beschäftigte stellen ihre Meldungen selbst — am PC oder unterwegs mit der Handy-App. Möglich sind Urlaub, Sonderurlaub, unbezahlter Urlaub, Dienstreise und Fortbildung, Gleitzeitausgleich, die Korrektur einer vergessenen oder falschen Stempelzeit und das Storno eines bereits eingetragenen Tages. Bis zur Entscheidung ändert sich nichts am Zeitkonto; beantragter Urlaub erscheint im Raster der Gruppe als geplant.

Wer genehmigt die Anträge?

Zuständig ist der für die Person benannte Vorgesetzte. Die Rolle Abteilungsleiter entscheidet für die eigenen Gruppen, je Gruppe lässt sich zusätzlich eine Vertretung hinterlegen. Wer keinen eigenen Vorgesetzten hat, landet beim Status Geschäftsleitung, den mehrere Personen haben können. Den eigenen Antrag genehmigt niemand selbst — auch ein Abteilungsleiter nicht.

Bekommen Mitarbeiter eine Nachricht, wenn entschieden wurde?

Auf Wunsch verschickt die Anwendung E-Mails in beide Richtungen: an die Zuständigen, wenn eine Meldung eingeht, und an den Mitarbeiter, sobald entschieden wurde. Ist keine Benachrichtigungs-Adresse hinterlegt, erscheint die Meldung einfach in der Web- und der Handy-App — ein Postfach ist dafür nicht nötig.

Können Mitteilungen an die Belegschaft verschickt werden?

Ja. Mitteilungen gehen an eine Person, eine ganze Abteilung oder alle. Der Empfänger bestätigt mit „Gelesen“, und der Absender sieht unter „Gesendet“, wer sie zur Kenntnis genommen hat — auf Wunsch mit Namen und Zeitpunkt. Als wichtig gekennzeichnete Mitteilungen öffnen sich beim nächsten Start als Fenster, das sich nur mit einer Bestätigung schließen lässt. Schreiben dürfen Administratoren, Geschäftsleitung, Abteilungsleiter für ihre Abteilungen und benannte Vorgesetzte; alle übrigen haben ein Postfach. Es ist bewusst kein Chat — für Anträge gibt es das Antragswesen.

Wird protokolliert, wer Arbeitszeiten geändert hat?

Ja. Änderungen an Zeiten und Entscheidungen über Anträge werden mit Person, Zeitpunkt und Begründung festgehalten und lassen sich auf einer eigenen Protokollseite mit Filtern einsehen. Gelöschte Stempel landen im Papierkorb statt im Nichts.

Können Berufsschulzeiten von Auszubildenden berücksichtigt werden?

Ja. Für Auszubildende lassen sich Berufsschulzeiten je Schuljahr hinterlegen, damit Schultage bei Soll und Saldo richtig behandelt werden und nicht von Hand nachgepflegt werden müssen.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Die Anwendung wird als gehostete Cloud auf Infrastruktur in Deutschland betrieben, der Zugriff erfolgt über HTTPS. Jede Datenabfrage ist mandantengebunden, Änderungen werden protokolliert.

Was ist mit dem Betriebsrat?

Die Einführung eines Systems zur Zeiterfassung berührt die Mitbestimmung. Weil die Pflicht zur Erfassung selbst gesetzlich besteht, betrifft die Mitbestimmung vor allem die Ausgestaltung — etwa welche Wege genutzt werden und wie mit Standortdaten umgegangen wird. Technisch unterstützt die Anwendung das über abgestufte Bearbeiterrechte und Protokollierung. Für die rechtliche Bewertung im Einzelfall ziehen Sie bitte Ihre Rechtsberatung hinzu.

Gibt es eine Demo?

Ja, auf Anfrage. Wir zeigen die Anwendung nach Terminvereinbarung an Ihren eigenen Abläufen — das ist aussagekräftiger als ein Testzugang ohne Bezug zu Ihren Arbeitszeitmodellen. Wer danach bis zum 31. Dezember 2026 bucht, testet die Anwendung 7 Monate lang kostenlos im eigenen Betrieb — mit Ihren Modellen, Ihrer Belegschaft und einem echten Monatsabschluss.

Welche Hardware wird unterstützt?

Für den Browser genügt ein aktueller PC, für die App ein iPhone oder Android-Gerät, für den Kiosk ein beliebiges Tablet. Feste Terminals von Datafox mit RFID-Chip oder Fingerabdruck liefern und richten wir ein und binden sie an die Anwendung an.

Anfrage

Demo vereinbaren oder Angebot anfragen

Mit Mitarbeiterzahl, Standorten und Ihrem Lohnprogramm können wir gleich konkret rechnen. Was Sie nicht wissen, lassen Sie offen.

Das Anfrageformular wird gerade eingerichtet

Bitte schreiben Sie uns solange direkt per E-Mail — wir melden uns genauso schnell. Der folgende Knopf öffnet Ihr E-Mail-Programm mit einem vorbereiteten Entwurf, in dem die Angaben bereits als Stichpunkte stehen, die wir für ein Angebot brauchen.

Oder ganz ohne Vorlage an info@itn-network.de. Bitte senden Sie uns keine Zugangsdaten und keine Zeitdaten Ihrer Beschäftigten — für ein Angebot genügen Zahlen.

Demo an Ihren Abläufen

Wir zeigen die Anwendung nach Terminvereinbarung anhand Ihrer Arbeitszeitmodelle, nicht anhand eines Musterbetriebs.

Umstieg begleitet

Modelle, Konten und Abwesenheiten werden mit Ihnen eingerichtet — die erste Monatsabrechnung ist der eigentliche Test.

Keine Personendaten in die Anfrage

Für ein Angebot genügen Zahlen. Bitte keine Namen oder Zeitdaten von Beschäftigten mitsenden.

Lieber direkt sprechen? +49 (0)4321 7835800 oder info@itn-network.de.

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