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ITN-Zeiterfassung

ArbeitszeiterfassungSchichtplanung inklusivegehostet in Deutschlandab 1,00 € pro Mitarbeiter und Monat

Zeiterfassung, Schichtplanung und Urlaub in einem System

Arbeitszeiten erfassen, Schichten grafisch planen, Urlaub und Korrekturen digital genehmigen, die Mannschaft erreichen — ohne dass Sie dafür Zusatzmodule kaufen müssen.

  • Stempeln im Browser, per App, am Tablet oder am Terminal — auch ohne Netz
  • Schichtplanung inklusive, verbunden mit der tatsächlich gearbeiteten Zeit
  • Urlaub, Fehlzeiten und Anträge digital statt auf Zetteln
  • Mitteilungen an die Mannschaft, mit Lesebestätigung
  • Berichte und Lohnexport mit DATEV-Anbindung
  • Gehostet in Deutschland, ab 1,00 € pro Mitarbeiter und Monat
Neukunden-Aktion bis 31.12.2026

7 Monate Zeiterfassung kostenlos

Bis zum 31. Dezember 2026 bestellen und die ITN-Zeiterfassung 7 Monate lang vollständig nutzen — voller Funktionsumfang, keine abgespeckte Testversion. Gezahlt wird erst ab dem achten Monat.

Kündbar jederzeit innerhalb der sieben Monate, danach monatlich — es gibt keine Mindestlaufzeit.

Die Aktion gilt für Neukunden und für Buchungen bis einschließlich 31.12.2026. Die sieben kostenlosen Monate beginnen mit dem Monat der Buchung. Gekündigt werden kann jederzeit innerhalb dieser sieben Monate, danach monatlich. Anschließend gilt der reguläre Preis: 2,90 € pro Mitarbeiter und Monat für Unternehmen, 1,00 € für öffentliche Arbeitgeber und gemeinnützige Organisationen, jeweils zzgl. MwSt. Die Aktion umfasst ausschließlich die Nutzung der Software. Hardware — insbesondere feste Terminals und Zubehör — sowie deren Lieferung, Montage und die Einrichtung sind davon ausgenommen und werden unabhängig von der Aktion berechnet.

Gehostet in Deutschlandauf eigener Infrastruktur
ab 1,00 €pro Mitarbeiter und Monat
Keine Mindestlaufzeitmonatlich kündbar
Alles inklusivekeine Zusatzmodule
Zugangswege

Stempeln, wo gearbeitet wird

Die Belegschaft arbeitet nicht überall gleich. Deshalb legen Sie je Standort und Gruppe fest, wie erfasst wird.

PC-Browser

Am Arbeitsplatz direkt im Dashboard stempeln — ohne Installation, mit den großen Tasten für Kommen, Gehen und Pause.

Dashboard ansehen

Handy-App

Als PWA auf dem eigenen Telefon, ohne App-Store. Gerät wird registriert und vom Administrator freigegeben, Standort ist beim Stempeln Pflicht.

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PIN-Terminal

Ein gemeinsames Tablet wird zur Stempeluhr für das ganze Team: Aktion antippen, persönliche PIN eingeben, fertig.

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Datafox-Terminal

Feste Hardware liest RFID-Chip oder Fingerabdruck und meldet jede Buchung direkt an die Anwendung. Lieferung und Einrichtung durch ITN.

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Anwesenheit live

Wer ist da, wer nicht? Die Anwesenheit lässt sich nach Gruppen anzeigen — nützlich für Empfang, Disposition und Notfalllisten.

Anwesenheit live

Alle 19 Bereiche

Die vollständige Funktionsreferenz mit Bildschirmfotos aus der Anwendung — von der Monatsansicht bis zur Verwaltung.

Zur Referenz
Ein Blick hinein

So sieht die Anwendung aus

Keine Symbolbilder, sondern Bildschirmfotos aus der laufenden Anwendung. Zum Vergrößern anklicken lässt sich alles in der Funktionsreferenz.

Monatsansicht der Zeiterfassung mit Kontokarte, Kalenderleiste und der Tagestabelle darunter.
Der Monatskopf: Übertrag, Saldo, Gleitzeit und Resturlaub — darunter jeder Tag mit seiner Differenz.
Urlaubsplanung mit allen Mitarbeitern der Gruppe untereinander und farbig markierten Abwesenheiten.
Die Planung zeigt die ganze Gruppe übereinander — Abwesenheiten werden über die Tage aufgezogen.
Arbeitszeitmodell mit Tageskarten je Wochentag, Soll, Pausenregel und Kernzeit.
Arbeitszeitmodelle werden einmal gebaut und zugewiesen — Soll, Pausen und Kernzeit je Wochentag.
Monatsbericht mit einer Zeile je Mitarbeiter, Soll, Ist, Differenz und Abwesenheitstagen.
Der Monatsbericht als Grundlage für das Lohnbüro — dazu Tagesdetails und ein Zuschlags-Bericht.
Der Unterschied

Eine Stempelliste ist noch keine Zeiterfassung

Stempel aufzunehmen ist der einfache Teil. Die Arbeit steckt darin, was daraus gerechnet wird: Pausen nach Regel, Soll nach Wochentag, Kernzeit, Übernachtschicht, Zuschläge nach Anspruchsfenster, Gleitzeitkonto mit Kappung. Genau hier scheitern einfache Stempel-Apps — und genau hier entsteht der Aufwand, wenn man Zeiten in einer Tabelle führt.

In der ITN-Zeiterfassung ist jede Tageszeile nachvollziehbar: links die Stempelungen, in der Mitte Pause, Soll, Ist und Differenz, rechts die Korrekturen. Man sieht nicht nur das Ergebnis, sondern wie es zustande kommt — das ist der Unterschied zwischen einer Zahl und einer belegbaren Zahl.

Soll je WochentagPausen nach RegelZuschläge automatischGleitzeit mit Kappung
Nachvollziehbare Tagesberechnung

Jede Zeile zeigt, aus welchen Stempelungen sich Ist, Pause und Differenz ergeben.

Korrekturen mit Grund

Nachträge und Änderungen werden dokumentiert, gelöschte Stempel landen im Papierkorb statt im Nichts.

Modelle statt Sonderfälle

Arbeitszeitmodelle werden einmal gebaut und Mitarbeitern zugewiesen — nicht pro Person neu erfunden.

Kontokarte im Monatskopf

Übertrag, Monatssaldo, Gleitzeit und Resturlaub auf einen Blick, mit Link ins zugewiesene Modell.

Schichtplanung — ohne Aufpreis enthalten

Wer um 23:40 kommt, hat Nachtschicht

Wo in wechselnden Diensten gearbeitet wird, hängt die Antwort auf „wer steht nächste Woche nachts?“ meist an einem Aushang, den einer pflegt und alle suchen. Hier füllt sich das Monatsraster aus hinterlegten Schichtmustern selbst — und die Uhrzeit des Kommen-Stempels entscheidet, welche Schicht jemand tatsächlich gearbeitet hat. Gerechnet wird nach dieser, nicht nach dem Plan.

Üblich

Zusatzmodul

Schichtplanung wird bei vielen Anbietern getrennt lizenziert und getrennt berechnet — oft pro Mitarbeiter obendrauf, manchmal erst ab einem größeren Paket.

Üblich

Zweites Programm

Geplant wird im Schichtprogramm, gestempelt in der Zeiterfassung. Zwei Listen, zwei Anmeldungen, und am Monatsende die Frage, welche von beiden stimmt.

Bei uns

Im Preis enthalten

Die Schichtplanung gehört zur ITN-Zeiterfassung. Kein Aufpreis, kein Modul, keine zweite Anmeldung — sie sitzt im selben Programm wie Stempel, Urlaub und Lohnexport und rechnet mit denselben Zahlen.

Schichtplanung mit Mitarbeitern in Zeilen, Tagen in Spalten und farbig eingetragenen Schichten.
Mitarbeiter in Zeilen, Tage in Spalten. Schicht antippen, über die Tage ziehen — wie in der Urlaubsplanung.
Zwei Schichtgruppen, die untere aufgeklappt mit vier Schichten samt Kürzel, Zeitfenster und Farbe.
Je Schicht: Langname mit Kürzel, Beginn, Toleranz — und das Zeitfenster, das sich daraus ergibt.

Einmal anlegen, dann ziehen

Eine Schichtgruppe bündelt die Schichten eines Bereichs, etwa die Backstube. Eine Frühschicht um 6:00 mit 25 Minuten Toleranz wird bei jedem Kommen zwischen 5:35 und 6:25 erkannt. Geplant wird grafisch im Monatsraster; ein Doppelklick setzt die ganze Kalenderwoche.

Schichtplanung im Detail

Rollierende Dienste in zwei Handgriffen

Je Mitarbeiter ein Schichtmuster: ein Wochenraster über bis zu zwölf Wochen, das sich danach wiederholt, mit eigener Spalte für Feiertage. „Automatisch vorbelegen“ erzeugt daraus den Monat — nach einer Vorschau, die zeigt, was gesetzt wird und wo es klemmt.

Gerechnet wird, was gearbeitet wurde

Kommt jemand zu einer anderen Schicht als geplant, bleibt die Planung sichtbar stehen und die tatsächliche Schicht tritt daneben — im Raster rot umrandet, am Handy als ≠. Den Nachtzuschlag bekommt, wer nachts gearbeitet hat, auch wenn er für früh eingeteilt war.

Nachtschichten über Mitternacht

Ein Zeitfenster darf über den Tageswechsel laufen. Die Schicht gehört zu dem Tag, an dem sie beginnt — eine Nachtschicht von 23:40 bis 07:10 also zum Tag des Kommens.

Fehltage rechnen richtig

Wer eingeplant ist und nicht kommt, bekommt das Soll des geplanten Tages. Ein Fehltag in einer Sechs-Stunden-Schicht erzeugt sechs Stunden Minus, nicht acht. Wer nicht eingeplant ist, rechnet unverändert mit seinem eigenen Modell.

Drei Aushänge fürs schwarze Brett

Das Monatsraster als PDF im Querformat samt Farblegende — wahlweise nur das Raster, Raster mit Besetzung oder nur die Besetzung ohne Namen. Dazu ein Zettel je Mitarbeiter mit dessen eigenen Schichttagen.

„Meine Schichten“ am Handy

Eine Kachel in der App führt zu den kommenden Wochen mit Datum, Schicht und Beginn. Je Gerät abschaltbar — ein Tablet, das nur zum Stempeln in der Werkstatt hängt, bleibt frei davon.

Nachträglich verplanen

Wurde ein Monat erst später verplant, gleicht „Schichten nachtragen“ die vorhandenen Kommen-Stempel mit der Planung ab. Von Hand gesetzte Tage bleiben unangetastet.

Mindest- und Höchstbesetzung

Je Schicht und Wochentag hinterlegt, zählt unter dem Raster mit, wie viele Leute an jedem Tag stehen — rot bei Unterbesetzung, gelb über dem Höchstmaß, grün wenn es passt. Die Vorbelegung füllt offene Plätze bis zum Minimum auf.

Antragswesen

Urlaub und Korrekturen beantragen die Mitarbeiter selbst

Der Zettel auf dem Schreibtisch und die Rückfrage per Zuruf entfallen. Beschäftigte melden am PC oder am Handy, entschieden wird mit einem Klick aus dem Dashboard — bis dahin ändert sich am Zeitkonto nichts.

Seite Zeitenmeldungen mit dem Bereich „Zu entscheiden“ und den eigenen Meldungen samt Stand.
Am PC: eigene Meldungen mit Stand — und, wer darf, der Bereich „Zu entscheiden“.
Tageszeile mit Stempelungen, Pause, Soll, Ist, Differenz und den Korrekturen des Tages.
Eine genehmigte Zeitenkorrektur trägt das Programm ein und hält fest, wer sie entschieden hat.

Melden

Art, Zeitraum, Grund — fertig. Urlaub, Sonderurlaub, unbezahlter Urlaub, Dienstreise und Fortbildung, Gleitzeitausgleich, die Korrektur einer vergessenen Stempelzeit und das Storno eines eingetragenen Tages. Am Handy gibt es dafür eine eigene Kachel.

Kapitel Antragswesen

Entscheiden

Offene Meldungen stehen als Kennzahl und Karte auf dem Dashboard. Genehmigen trägt alles automatisch ein, abgelehnt wird mit Begründung. Hat sich der Tag seit dem Antrag verändert, wird die Genehmigung abgelehnt statt eine veraltete Korrektur darüberzubügeln.

Zuständigkeit geregelt

Die Rolle Abteilungsleiter entscheidet für die eigenen Gruppen, je Gruppe lässt sich eine Vertretung hinterlegen. Wer keinen eigenen Vorgesetzten hat, landet beim Status Geschäftsleitung. Den eigenen Antrag genehmigt niemand selbst.

Vorher ändert sich nichts

Bis zur Entscheidung bleibt das Zeitkonto unberührt. Beantragter Urlaub erscheint im Raster der Gruppe als geplant, damit die Belegung früh sichtbar wird.

E-Mail optional

Auf Wunsch geht eine Nachricht an die Zuständigen beim neuen Antrag und an den Mitarbeiter bei der Entscheidung. Ohne hinterlegte Adresse erscheint alles nur in der Web- und der Handy-App.

Alles protokolliert

Wer wann was entschieden hat, bleibt mit Zeitpunkt, Person und Begründung nachvollziehbar.

Mitteilungen

Eine Nachricht an alle — und Sie sehen, wer sie gelesen hat

„Die Anlieferung kommt morgen erst um 7 Uhr“ — solche Nachrichten liefen bisher über Telefonketten und private Messenger, an der Zeiterfassung vorbei und ohne Nachweis. Hier erreichen sie dieselben Leute im selben Programm.

Posteingang mit einer ungelesenen Mitteilung samt Knopf „Gelesen“ und einer bereits bestätigten Mitteilung.
Im Postfach hebt sich Ungelesenes ab, ein Klick auf „Gelesen“ quittiert.
Übersicht gesendeter Mitteilungen mit Lesestand: wie viele Empfänger gelesen haben, auf Wunsch mit Namen.
Unter „Gesendet“ steht, wer die Mitteilung zur Kenntnis genommen hat — auf Wunsch mit Namen und Zeitpunkt.

Schreiben darf, wer Verantwortung trägt

Administratoren und die Geschäftsleitung erreichen alle, Abteilungsleiter ihre eigenen Abteilungen samt hinterlegter Vertretung, ein benannter Vorgesetzter die ihm zugeordneten Personen. Alle übrigen Beschäftigten haben ein Postfach, aber keinen Schreibzugriff.

Kapitel Mitteilungen

Normal oder wichtig

Eine normale Mitteilung wartet im Postfach; die Glocke in der Kopfzeile und die Kachel in der Handy-App zeigen die Zahl der ungelesenen. Eine als wichtig gekennzeichnete öffnet sich beim nächsten Start als Fenster, das sich nur mit „Gelesen“ schließen lässt.

Nachweis statt Nachfragen

Bei jeder gesendeten Mitteilung steht, wie viele Empfänger sie gelesen haben. So ist belegbar, wer die Information hatte. Eine Mitteilung lässt sich zurückziehen; sie verschwindet dann aus allen Postfächern.

Auf dem Handy

Es muss niemand etwas einrichten

Wer die Handy-App schon zum Stempeln nutzt, hat die Mitteilungen damit bereits. Sie kommen mit den übrigen Daten in die App — es gibt nichts zu installieren, nichts freizuschalten und keine zweite Anmeldung. Auf dem Startbildschirm erscheint eine eigene Kachel mit der Zahl der ungelesenen Nachrichten; ein Tipp darauf öffnet das Postfach, gelesen wird dort und mit „Gelesen“ bestätigt.

Eine als wichtig gekennzeichnete Mitteilung wartet nicht im Postfach: Sie öffnet sich beim nächsten Start der App als Fenster, das sich nur mit „Gelesen“ schließen lässt. Für die Schichtübergabe, die wirklich jeden erreichen muss, ist das der Unterschied zwischen „stand im Aushang“ und „hat es zur Kenntnis genommen“.

Keine Push-Nachrichten — mit Absicht

Benachrichtigungen des Betriebssystems werden bewusst nicht verwendet. Es gibt damit keine Erlaubnis, die jemand verweigern könnte, und nichts steht auf dem Sperrbildschirm — was gerade auf privaten Telefonen zählt, die niemand für den Betrieb hergeben muss.

Auch ohne Netz lesbar

Die zuletzt geladenen Mitteilungen bleiben in der App, auch wenn in der Halle oder im Keller kein Empfang ist.

Startbildschirm der Handy-App mit einer eigenen Kachel für Mitteilungen und der Zahl der ungelesenen Nachrichten.
Eigene Kachel mit Zähler.
Postfach in der Handy-App mit den empfangenen Mitteilungen und dem Knopf „Gelesen“.
Postfach unterwegs — lesen und bestätigen.
Als wichtig gekennzeichnete Mitteilung, die sich beim Start der App als Fenster öffnet und nur mit „Gelesen“ geschlossen werden kann.
Wichtig: öffnet sich beim Start, schließt nur mit „Gelesen“.
Bewusst einseitig

Kein Chat, keine Diskussion. Wer etwas beantragen möchte, nutzt die Zeitenmeldungen — dort ist der Weg samt Entscheidung geregelt.

Im Protokoll

Jeder Versand steht mit Absender, Betreff und Empfängerzahl im Änderungsprotokoll.

Rechtslage

Die Aufzeichnungspflicht gilt schon heute

Bei diesem Thema wird viel Halbwissen verbreitet. Deshalb hier die Unterscheidung, auf die es ankommt.

Gilt bereits

Pflicht zur Erfassung

Das Bundesarbeitsgericht hat am 13.09.2022 (1 ABR 22/21) entschieden, dass Arbeitgeber nach § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG ein System zur Erfassung der geleisteten Arbeitszeit einführen müssen.

Gilt nicht

Zwang zur elektronischen Form

Das Gericht verlangt ein System, aber ausdrücklich keine elektronische Erfassung. Wer etwas anderes behauptet, verkürzt die Entscheidung.

Noch nicht in Kraft

Die ArbZG-Novelle

Die geplante Änderung des Arbeitszeitgesetzes mit einer Pflicht zur elektronischen Erfassung ist Stand August 2026 nicht verkündet. Wer heute elektronisch erfasst, ist darauf vorbereitet.

Stand: August 2026. Diese Darstellung ist eine Einordnung und keine Rechtsberatung — für die Bewertung Ihres Einzelfalls, etwa zu § 16 Abs. 2 ArbZG oder den Dokumentationspflichten nach § 17 MiLoG, ziehen Sie bitte Ihre Rechtsberatung hinzu.

Drumherum

Urlaub, Berichte und der Weg ins Lohnbüro

Zeiterfassung endet nicht beim Stempel. Was danach kommt, entscheidet darüber, ob wirklich Arbeit gespart wird.

Urlaub und Abwesenheiten

Abwesenheiten in der Kalenderleiste über die Tage aufziehen, die ganze Gruppe in der Planungsansicht sehen, Anträge mit einem Klick genehmigen. Das Urlaubskonto zeigt Anspruch, genommene, geplante und frei verplanbare Tage.

Kapitel Urlaub

Lohnbüro und DATEV

Monats- und Tagesberichte, ein eigener Bericht über die Zuschläge und ein Lohnexport mit Lohnarten und Personalnummern — samt DATEV-Anbindung.

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Arbeitszeitmodelle

Soll-Typen, Pausenregeln je Wochentag, Kernzeit und Stempelfenster, Übernachtschichten, Gleitzeitkonto mit Kappung — einmal gebaut, dann zugewiesen.

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Datenschutz und Betrieb

Gehostet in Deutschland, jede Datenabfrage auf die eigene Firma begrenzt, Änderungen protokolliert, Bearbeiterrechte je Gruppe.

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Protokoll und Rollen

Jede Änderung an Zeiten und jede Entscheidung über einen Antrag wird mit Person, Zeitpunkt und Begründung festgehalten und ist über eine eigene Seite mit Filtern einsehbar. Rollen und Vertretungen regeln, wer was darf.

Kapitel Protokoll

Berufsschule für Azubis

Berufsschulzeiten werden je Schuljahr hinterlegt, damit Schultage bei Soll und Saldo richtig behandelt werden — ohne monatliche Handarbeit.

Kapitel Berufsschule
Plattformen

Läuft überall, wo ein Browser läuft

Die ITN-Zeiterfassung ist eine Web-Anwendung. Es gibt nichts zu installieren, nichts auszurollen und keine Version, die zum Betriebssystem passen muss — Windows, Mac und Linux arbeiten mit derselben Oberfläche.

Windows 10 und 11macOSLinuxiOS / iPadOSAndroidChromeOS

PC und Notebook

Windows, macOS und Linux — bedient wird die Anwendung in einem aktuellen Browser (Edge, Chrome, Firefox oder Safari). Keine Installation, keine Rechte auf dem Gerät, kein Rollout durch die IT.

Smartphone

iPhone und Android. Die Handy-App wird im Browser geöffnet und als PWA zum Startbildschirm hinzugefügt — ohne App-Store und ohne Gerätemanagement.

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Tablet als PIN-Terminal

Ein beliebiges Tablet mit Browser, Android-Gerät oder iPad, wird zur gemeinsamen Stempeluhr für das Team.

Mehr erfahren

Festes Terminal

Optional Datafox-Terminals der EVO-Serie mit RFID-Chip oder Fingerabdruck. Hardware, Anbindung und Einrichtung übernehmen wir.

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Betrieb

Gehostete Cloud auf Infrastruktur in Deutschland, Zugriff ausschließlich über HTTPS. Auf Ihren Servern muss nichts betrieben und nichts aktualisiert werden.

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Auch ohne Netz

Fällt die Verbindung aus, speichert die Handy-App die Stempel lokal und überträgt sie später mit der originalen Uhrzeit. PIN-Terminal und Hardware-Terminal puffern ebenfalls.

Kapitel Handy-App

Voraussetzung ist ein aktueller Browser und eine Internetverbindung. Für das Stempeln über die Handy-App ist zusätzlich die Standortfreigabe des Geräts nötig.

Referenz

Ein Träger, der damit arbeitet

Kein Pilotprojekt und kein Testbetrieb — eine Einrichtung mit echten Dienstplänen, echten Schichten und echtem Monatsabschluss.

Der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Neumünster e. V., ein gemeinnütziger Träger der Kinder- und Jugendhilfe, setzt die ITN-Zeiterfassung ein. Rund 50 Beschäftigte nutzen sie: gestartet wurde mit der Handy-App, gestempelt wird außerdem im Browser am Arbeitsplatz.

rund 50 BeschäftigteStart mit der Handy-Appzusätzlich Stempeln im Browser
dksb-nms.de
Preise

Ein Preis pro Mitarbeiter — alle Funktionen enthalten

Keine Funktionsstufen, kein Modul-Baukasten. Abgerechnet wird nach der Anzahl der eingerichteten Mitarbeiter.

Neukunden zahlen bis zum 31. Dezember 2026 erst ab dem achten Monat — zur Aktion mit allen Bedingungen.

Unternehmen
2,90 €/ Mitarbeiter / Monat

zzgl. MwSt.

Alle beschriebenen Funktionen sind enthalten — vom Stempeln über Arbeitszeitmodelle und Zuschläge bis zu Berichten und Lohnexport.

Öffentliche Arbeitgeber und gemeinnützige Organisationen
1,00 €/ Mitarbeiter / Monat

zzgl. MwSt.

Für Kommunen, öffentliche Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen. Ob Ihre Einrichtung darunter fällt, klären wir kurz im Gespräch.

Was im Preis enthalten ist
Arbeitszeiterfassung✓Arbeitszeitmodelle✓
Browser unter Windows, Mac, Linux✓Zuschläge, automatisch ermittelt✓
Handy-App für iOS und Android✓Gleitzeitkonto mit Kappung✓
PIN-Terminal✓Berichte und Auswertungen✓
Anbindung fester Terminals✓Lohn- und DATEV-Export✓
Schichtplanung✓Mitarbeiter-Mitteilungen✓
Urlaubsverwaltung✓Lesebestätigung✓
Fehlzeiten✓Änderungsprotokoll✓
Antragswesen✓Berufsschulplanung✓
Zeitkorrekturen✓Anwesenheit live✓

Separat kalkuliert werden feste Terminals und die Einrichtung — beides hängt von der Anzahl der Standorte und Ihren Arbeitszeitmodellen ab. Sagen Sie uns, wie viele Mitarbeiter und Standorte es sind, dann bekommen Sie eine belastbare Zahl.

Branchen

Wie das in Ihrem Betrieb aussieht

Eine Bäckerei plant anders als eine Verwaltung, und eine Baustelle hat andere Sorgen als eine Filialkette. Sechs Wege in dasselbe Programm.

Handwerk

Gestempelt wird auf der Baustelle — auch ohne Netz. Standorte mit Radius, Nachträge mit Genehmigung, Stunden statt Zettel im Handschuhfach.

Zeiterfassung im Handwerk

Bäckerei

Nachtschicht über Mitternacht, Nacht- und Sonntagszuschläge aus den Stempelungen, mehrere Filialen und Azubis mit Berufsschule.

Zeiterfassung in der Bäckerei

Gastronomie

Wechselnde Dienste im Monatsraster, Schichtmuster für rollierende Folgen — und kurzfristige Änderungen erreichen die Mannschaft mit Lesebestätigung.

Zeiterfassung in der Gastronomie

Filialbetriebe

Jede Filiale eine Gruppe mit eigener Leitung, Anwesenheit je Haus auf einer Tafel, Auswertungen für die Zentrale. Preis je Mitarbeiter, nicht je Standort.

Zeiterfassung im Filialbetrieb

Öffentlicher Dienst

Gleitzeit mit Kernzeit und Stempelfenster, Zeitkonto mit Übertrag und Kappung, dazu ein Protokoll für jede Änderung. 1,00 € je Mitarbeiter.

Zeiterfassung im öffentlichen Dienst

Vereine und gemeinnützige Träger

Voller Funktionsumfang auch bei fünf Angestellten, Urlaub ohne Zettel, monatlich kündbar. Für gemeinnützige Organisationen 1,00 € je Mitarbeiter.

Zeiterfassung im Verein
Fragen und Antworten

Häufige Fragen zur ITN-Zeiterfassung

Preis, Rechtslage, Geräte, Datenschutz — sachlich beantwortet.

Kann ich die ITN-Zeiterfassung kostenlos testen?

Ja. Neukunden, die bis zum 31. Dezember 2026 buchen, nutzen die ITN-Zeiterfassung 7 Monate lang kostenlos, gerechnet ab dem Buchungsmonat. Wer im Oktober 2026 bucht, zahlt also erstmals im Mai 2027. In den kostenlosen Monaten steht der volle Funktionsumfang zur Verfügung — es ist keine abgespeckte Testversion. Danach gilt der reguläre Preis von 2,90 € pro Mitarbeiter und Monat, für öffentliche Arbeitgeber und gemeinnützige Organisationen 1,00 €, jeweils zzgl. MwSt. Kostenlos ist dabei ausschließlich die Nutzung der Software; feste Terminals, Zubehör und die Einrichtung sind von der Aktion ausgenommen und werden unabhängig davon berechnet.

Was passiert nach den sieben kostenlosen Monaten?

Sie können jederzeit innerhalb der sieben Monate kündigen, danach monatlich — eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Wer nicht kündigt, nutzt die Anwendung zum regulären Preis weiter: 2,90 € pro Mitarbeiter und Monat, für öffentliche Arbeitgeber und gemeinnützige Organisationen 1,00 €, jeweils zzgl. MwSt. Ihre erfassten Zeiten, Modelle und Auswertungen bleiben dabei erhalten; es ist kein Umzug und keine Neueinrichtung nötig.

Was kostet die ITN-Zeiterfassung?

Die Nutzung kostet 2,90 € pro Mitarbeiter und Monat zzgl. MwSt. Abgerechnet wird nach der Anzahl der eingerichteten Mitarbeiter, nicht nach Funktionsumfang — alle beschriebenen Funktionen sind enthalten. Terminals und die Einrichtung werden separat kalkuliert. Bei einer Buchung bis zum 31. Dezember 2026 sind die ersten 7 Monate ab dem Buchungsmonat kostenlos.

Kostet die Schichtplanung extra?

Nein. Die Schichtplanung gehört zur ITN-Zeiterfassung und ist im Preis von 2,90 € pro Mitarbeiter und Monat enthalten — es gibt kein Zusatzmodul, keine höhere Paketstufe und keine gesonderte Lizenz. Sie sitzt im selben Programm wie Stempelungen, Urlaub und Lohnexport und rechnet mit denselben Zahlen.

Wie funktioniert die Schichtplanung?

Je Schicht werden Langname und Kürzel, Beginn, eine Toleranz in Minuten und eine Farbe hinterlegt — eine Frühschicht um 6:00 mit 25 Minuten Toleranz wird bei jedem Kommen zwischen 5:35 und 6:25 erkannt. Für rollierende Dienste bekommt jeder Mitarbeiter ein Schichtmuster: ein Wochenraster über bis zu zwölf Wochen, das sich danach wiederholt. „Automatisch vorbelegen“ erzeugt daraus den Monatsplan, nach einer Vorschau und auf Knopfdruck; von Hand lässt sich anschließend jeder Tag grafisch im Raster ändern. Beim Stempeln entscheidet die Uhrzeit, welche Schicht jemand tatsächlich arbeitet.

Was passiert, wenn jemand zu einer anderen Schicht kommt als geplant?

Die Planung bleibt sichtbar stehen und die tatsächliche Schicht tritt daneben — im Raster rot umrandet, in der Handy-App als ≠. Gerechnet wird immer nach der tatsächlich gearbeiteten Schicht: Wer nachts arbeitet, bekommt den Nachtzuschlag, auch wenn er für die Frühschicht eingeteilt war. Wer eingeplant ist und gar nicht kommt, bekommt das Soll des geplanten Tages — ein Fehltag in einer Sechs-Stunden-Schicht erzeugt sechs Stunden Minus, nicht acht.

Gibt es einen günstigeren Preis für Kommunen und Vereine?

Ja. Für öffentliche Arbeitgeber und gemeinnützige Organisationen kostet die Nutzung 1,00 € pro Mitarbeiter und Monat zzgl. MwSt. Sprechen Sie uns an, dann klären wir kurz, ob Ihre Einrichtung darunter fällt.

Muss ich die Arbeitszeit meiner Mitarbeiter gesetzlich erfassen?

Ja. Das Bundesarbeitsgericht hat mit Beschluss vom 13. September 2022 (1 ABR 22/21) entschieden, dass Arbeitgeber nach § 3 Abs. 2 Nr. 1 Arbeitsschutzgesetz verpflichtet sind, ein System zur Erfassung der geleisteten Arbeitszeit einzuführen. Diese Pflicht gilt unabhängig davon, dass die geplante Änderung des Arbeitszeitgesetzes noch nicht in Kraft ist. Stand: August 2026. Diese Angabe ist keine Rechtsberatung.

Muss die Erfassung elektronisch erfolgen?

Nach der derzeitigen Rechtslage nicht. Das Bundesarbeitsgericht verlangt ein System zur Erfassung, schreibt aber keine elektronische Form vor. Eine gesetzliche Pflicht zur elektronischen Erfassung ist Gegenstand der geplanten Novelle des Arbeitszeitgesetzes, die Stand August 2026 nicht in Kraft ist. Wer heute elektronisch erfasst, ist auf eine solche Änderung vorbereitet.

Brauche ich eine Stempeluhr an der Wand?

Nein. Gestempelt werden kann im Browser am Arbeitsplatz, mit der Handy-App, an einem gemeinsam genutzten Tablet als PIN-Terminal oder an einem festen Terminal. Sie entscheiden je Standort und Mitarbeitergruppe, welcher Weg passt — auch mehrere gleichzeitig.

Läuft die Zeiterfassung unter Windows, Mac und Linux?

Ja, auf allen dreien. Die ITN-Zeiterfassung ist eine Web-Anwendung und wird in einem aktuellen Browser bedient — Edge, Chrome, Firefox oder Safari. Es gibt nichts zu installieren und keine Version, die zum Betriebssystem passen muss. Am Smartphone kommen iOS und Android dazu, als PWA ohne App-Store, und für das PIN-Terminal genügt ein beliebiges Tablet mit Browser.

Muss auf den Arbeitsplätzen etwas installiert werden?

Nein. Weder auf den PCs noch auf den Telefonen wird Software installiert, und auf Ihren Servern läuft nichts. Die Anwendung wird als gehostete Cloud auf Infrastruktur in Deutschland betrieben, der Zugriff erfolgt über HTTPS im Browser.

Können Mitarbeiter per Handy stempeln?

Ja. Die Handy-App wird im Browser geöffnet und als PWA zum Startbildschirm hinzugefügt — ohne App-Store und ohne Rollout durch die IT. Nach der Anmeldung registriert sich das Gerät und muss vom Administrator freigegeben werden; erst danach erscheinen die Kacheln zum Stempeln.

Wird beim Stempeln der Standort geprüft?

Beim Stempeln über die Handy-App ist der Standort Pflicht. Zusätzlich lassen sich erlaubte Orte hinterlegen, gegen die der Standort geprüft wird — mit abgestuften Reaktionen, die Sie je Mitarbeitergruppe zuweisen. Ist die Ortung zu ungenau, wird der Stempel mit einem Hinweis abgelehnt.

Funktioniert die Handy-App ohne Internetverbindung?

Ja. Ohne Verbindung werden Stempel lokal gespeichert und bei der nächsten Verbindung mit ihrer originalen Uhrzeit übertragen. Jeder Eintrag zeigt seinen Status, damit erkennbar bleibt, was schon übertragen ist und was noch wartet.

Können mehrere Standorte getrennt verwaltet werden?

Ja. Die Daten jeder Firma sind vollständig voneinander getrennt, und innerhalb einer Firma lassen sich Gruppen bilden, denen Bearbeiter mit eigenen Rechten zugeordnet werden. So sieht eine Standortleitung nur ihren Bereich, die Zentrale das Ganze.

Wie kommen die Stunden ins Lohnbüro?

Über die Berichte und den Export. Der Monatsabschluss lässt sich als Übersicht je Mitarbeiter ausgeben, dazu Tagesdetails und ein eigener Bericht über die Zuschläge. Für die Lohnabrechnung gibt es einen Export mit Lohnarten und Personalnummern.

Unterstützt die Anwendung DATEV?

Ja, für den Lohnexport steht eine DATEV-Anbindung zur Verfügung. Lohnarten und Personalnummern werden dafür in den Einstellungen zugeordnet, damit die exportierten Werte im Lohnprogramm auf den richtigen Konten landen.

Können Gleitzeit und Kernzeit abgebildet werden?

Ja. Arbeitszeitmodelle kennen unterschiedliche Soll-Typen, Pausenregeln je Wochentag, Kernzeiten und Stempelfenster. Das Gleitzeitkonto läuft mit und kann gekappt werden. Übernachtschichten werden korrekt dem richtigen Tag zugeordnet.

Werden Zuschläge automatisch berechnet?

Ja. Zuschlagsarten werden mit ihrem Anspruchsfenster hinterlegt — etwa nachts, an Sonn- und Feiertagen — und dann automatisch aus den Stempelungen ermittelt. Je Zuschlag lässt sich festlegen, ob er ausgezahlt oder als Zeit gutgeschrieben wird.

Wie werden Urlaub und Abwesenheiten verwaltet?

Abwesenheiten lassen sich in der Kalenderleiste direkt über die Tage aufziehen. Für die Gruppe gibt es eine Planungsansicht mit allen Mitarbeitern übereinander, Anträge werden auf dem Dashboard mit einem Klick genehmigt. Das Urlaubskonto zeigt Anspruch, genommene, geplante und frei verplanbare Tage.

Können Mitarbeiter Urlaub und Zeitkorrekturen selbst beantragen?

Ja. Beschäftigte stellen ihre Meldungen selbst — am PC oder unterwegs mit der Handy-App. Möglich sind Urlaub, Sonderurlaub, unbezahlter Urlaub, Dienstreise und Fortbildung, Gleitzeitausgleich, die Korrektur einer vergessenen oder falschen Stempelzeit und das Storno eines bereits eingetragenen Tages. Bis zur Entscheidung ändert sich nichts am Zeitkonto; beantragter Urlaub erscheint im Raster der Gruppe als geplant.

Wer genehmigt die Anträge?

Zuständig ist der für die Person benannte Vorgesetzte. Die Rolle Abteilungsleiter entscheidet für die eigenen Gruppen, je Gruppe lässt sich zusätzlich eine Vertretung hinterlegen. Wer keinen eigenen Vorgesetzten hat, landet beim Status Geschäftsleitung, den mehrere Personen haben können. Den eigenen Antrag genehmigt niemand selbst — auch ein Abteilungsleiter nicht.

Bekommen Mitarbeiter eine Nachricht, wenn entschieden wurde?

Auf Wunsch verschickt die Anwendung E-Mails in beide Richtungen: an die Zuständigen, wenn eine Meldung eingeht, und an den Mitarbeiter, sobald entschieden wurde. Ist keine Benachrichtigungs-Adresse hinterlegt, erscheint die Meldung einfach in der Web- und der Handy-App — ein Postfach ist dafür nicht nötig.

Können Mitteilungen an die Belegschaft verschickt werden?

Ja. Mitteilungen gehen an eine Person, eine ganze Abteilung oder alle. Der Empfänger bestätigt mit „Gelesen“, und der Absender sieht unter „Gesendet“, wer sie zur Kenntnis genommen hat — auf Wunsch mit Namen und Zeitpunkt. Als wichtig gekennzeichnete Mitteilungen öffnen sich beim nächsten Start als Fenster, das sich nur mit einer Bestätigung schließen lässt. Schreiben dürfen Administratoren, Geschäftsleitung, Abteilungsleiter für ihre Abteilungen und benannte Vorgesetzte; alle übrigen haben ein Postfach. Es ist bewusst kein Chat — für Anträge gibt es das Antragswesen.

Wird protokolliert, wer Arbeitszeiten geändert hat?

Ja. Änderungen an Zeiten und Entscheidungen über Anträge werden mit Person, Zeitpunkt und Begründung festgehalten und lassen sich auf einer eigenen Protokollseite mit Filtern einsehen. Gelöschte Stempel landen im Papierkorb statt im Nichts.

Können Berufsschulzeiten von Auszubildenden berücksichtigt werden?

Ja. Für Auszubildende lassen sich Berufsschulzeiten je Schuljahr hinterlegen, damit Schultage bei Soll und Saldo richtig behandelt werden und nicht von Hand nachgepflegt werden müssen.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Die Anwendung wird als gehostete Cloud auf Infrastruktur in Deutschland betrieben, der Zugriff erfolgt über HTTPS. Jede Datenabfrage bleibt auf die eigene Firma begrenzt, Änderungen werden protokolliert.

Was ist mit dem Betriebsrat?

Die Einführung eines Systems zur Zeiterfassung berührt die Mitbestimmung. Weil die Pflicht zur Erfassung selbst gesetzlich besteht, betrifft die Mitbestimmung vor allem die Ausgestaltung — etwa welche Wege genutzt werden und wie mit Standortdaten umgegangen wird. Technisch unterstützt die Anwendung das über abgestufte Bearbeiterrechte und Protokollierung. Für die rechtliche Bewertung im Einzelfall ziehen Sie bitte Ihre Rechtsberatung hinzu.

Gibt es eine Demo?

Ja, auf Anfrage. Wir zeigen die Anwendung nach Terminvereinbarung an Ihren eigenen Abläufen — das ist aussagekräftiger als ein Testzugang ohne Bezug zu Ihren Arbeitszeitmodellen. Wer danach bis zum 31. Dezember 2026 bucht, testet die Anwendung 7 Monate lang kostenlos im eigenen Betrieb — mit Ihren Modellen, Ihrer Belegschaft und einem echten Monatsabschluss.

Welche Hardware wird unterstützt?

Für den Browser genügt ein aktueller PC, für die App ein iPhone oder Android-Gerät, für das PIN-Terminal ein beliebiges Tablet. Feste Terminals von Datafox mit RFID-Chip oder Fingerabdruck liefern und richten wir ein und binden sie an die Anwendung an.

Anfrage

Demo vereinbaren oder Angebot anfragen

Mit Mitarbeiterzahl, Standorten und Ihrem Lohnprogramm können wir gleich konkret rechnen. Was Sie nicht wissen, lassen Sie offen.

Das Anfrageformular wird gerade eingerichtet

Bitte schreiben Sie uns solange direkt per E-Mail — wir melden uns genauso schnell. Der folgende Knopf öffnet Ihr E-Mail-Programm mit einem vorbereiteten Entwurf, in dem die Angaben bereits als Stichpunkte stehen, die wir für ein Angebot brauchen.

Oder ganz ohne Vorlage an info@itn-network.de. Bitte senden Sie uns keine Zugangsdaten und keine Zeitdaten Ihrer Beschäftigten — für ein Angebot genügen Zahlen.

Demo an Ihren Abläufen

Wir zeigen die Anwendung nach Terminvereinbarung anhand Ihrer Arbeitszeitmodelle, nicht anhand eines Musterbetriebs.

Umstieg begleitet

Modelle, Konten und Abwesenheiten werden mit Ihnen eingerichtet — die erste Monatsabrechnung ist der eigentliche Test.

Keine Personendaten in die Anfrage

Für ein Angebot genügen Zahlen. Bitte keine Namen oder Zeitdaten von Beschäftigten mitsenden.

Lieber direkt sprechen? +49 (0)4321 7835800 oder info@itn-network.de.

Erfassen Sie Arbeitszeit schon so, dass es trägt?

Kontakt aufnehmen