keine Umsatzbeteiligungnach Maß entwickeltgehostet in Deutschlandab 159 € im Monat
Der Shop richtet sich nach Ihrem Geschäft — nicht umgekehrt
Fertige Shop-Systeme können vieles, nur selten genau das, was Ihr Betrieb braucht. Wiederkehrende Lieferungen, Annahmeschluss am Vortag, Mengen je Wochentag, Liefergebiete, eine eigene Gebührenstaffel: Statt das mit Erweiterungen nachzubauen, entwickeln wir es.
Wiederkehrende Bestellungen statt Einzelkauf
Liefertage, Annahmeschluss und Liefergebiete im Shop selbst
Gebühren nach Ihrer Staffel, nicht nach der eines Baukastens
Kundenzugang nur, wo er dem Kunden nützt
Kreditkarte, PayPal, SEPA, Apple Pay, Google Pay und Klarna über Mollie
Fester Monatspreis — wir verdienen nichts an Ihrem Umsatz mit
Die Inselbäckerei Börke beliefert von zehn Standorten aus. Wer dort bestellt, kauft nicht ein Brötchen, sondern richtet ein, was an welchem Wochentag vor der Tür stehen soll.
Bestellen heißt einrichten
Der Kunde legt fest, was an welchen Tagen kommt — Montag bis Samstag, sonn- und feiertags wird nicht geliefert. Danach läuft die Bestellung weiter, ohne dass jede Woche neu bestellt werden muss. Ein Warenkorb im üblichen Sinn bildet das nicht ab.
Annahmeschluss gehört in den Shop
Bestellungen müssen bis 16:00 Uhr am Vortag der ersten Lieferung vorliegen. Diese Regel steht nicht in einer Fußnote, sondern wirkt beim Bestellen: Der Kunde sieht, was noch geht, und die Backstube bekommt morgens eine verlässliche Liste.
Eine Gebührenstaffel, die es so nicht gibt
5 € Bearbeitungsgebühr für ein bis fünf Liefertage, jeder weitere Tag 1 € zusätzlich, keine Mindestbestellmenge. So etwas in ein Standardsystem zu pressen kostet mehr Mühe, als es gleich richtig zu entwickeln.
Ansehen können Sie beides: inselbaeckerei-boerke.de stellt Bäckerei, Filialen und Sortiment dar, shop.inselbaeckerei-boerke.de nimmt die Bestellungen des Lieferservice entgegen. Beides von uns, beides bei uns gehostet.
Baukasten oder Entwicklung
Wann sich das eine und wann sich das andere lohnt
Wir verkaufen Ihnen keine Entwicklung, wenn ein fertiges System reicht. Der Unterschied lässt sich vorher benennen.
Baukasten reicht
Ware aus dem Regal
Feste Artikel, ein Warenkorb, Versand per Paket. Wenn Ihr Verkauf so aussieht, ist ein fertiges System schneller und günstiger — und wir sagen Ihnen das.
Es wird eng
Erweiterung auf Erweiterung
Sobald Liefertage, Zeitfenster oder eigene Gebühren dazukommen, wächst ein Stapel Zusatzmodule. Jedes will gepflegt werden, jedes kann brechen, und am Ende weiß niemand mehr, welches davon den Preis berechnet.
Entwicklung
Der Ablauf wird abgebildet
Wir bauen Ihren tatsächlichen Ablauf nach: Was bestellbar ist, wann, für welchen Tag, zu welchem Preis. Kein Modulstapel, sondern eine Lösung, die genau das tut, was Ihr Betrieb braucht.
Wie wir arbeiten
Erst Ihr Ablauf, dann die Technik
Die meisten Shop-Projekte scheitern nicht an der Programmierung, sondern daran, dass vorher niemand aufgeschrieben hat, wie der Betrieb wirklich läuft.
Wir fragen erst den Betrieb ab
Was wird verkauft, in welchen Einheiten, an welchen Tagen? Wer packt, wer fährt, wer braucht morgens welche Liste? Daraus entsteht die Spezifikation — nicht aus einem Katalog von Shop-Funktionen.
Die Regeln stehen an einer Stelle
Annahmeschluss, Liefertage, Gebühren und Gebiete werden einmal festgelegt und wirken überall — im Shop, in der Bestätigungsmail und in der Liste für die Produktion. Zwei Stellen, die dasselbe berechnen, laufen früher oder später auseinander.
Bezahlen, ohne dass vorher jemand mitliest
Wir arbeiten mit Mollie und binden es so an, dass in Ihrem Shop kein Skript des Anbieters liegt. Erst beim Klick auf „Jetzt bezahlen“ geht es zur Bezahlseite — wer nur stöbert, bleibt unbeobachtet. Kreditkarte, PayPal, SEPA, Apple Pay, Google Pay und Klarna stehen trotzdem zur Verfügung.
Bestellungen dort, wo Sie arbeiten
Die Bestellung soll dort ankommen, wo morgens tatsächlich jemand hinsieht — als Liste zum Ausdrucken, als Mail oder als Datei für Ihre Warenwirtschaft. Das klären wir vorher, nicht nach dem Livegang.
Danach
Der Shop läuft weiter, auch wenn niemand hinsieht
Ein Shop ist kein Projekt mit Enddatum. Er nimmt Geld entgegen, und er muss erreichbar sein, wenn Ihre Kunden bestellen wollen.
Gehostet in Deutschland
Auf unserem eigenen Server, mit Sicherungen, Zertifikaten und Überwachung der Erreichbarkeit. Kein Wiederverkauf von Speicherplatz und keine Kette von Zuständigkeiten.
Sicherheit ist Teil des Betriebs
Ein Shop verarbeitet Adressen und Zahlungen. Entsprechend eng ist die Absicherung: Zugriffe protokolliert, Aktualisierungen zeitnah, Schnittstellen nur so weit offen, wie sie gebraucht werden. Kartendaten liegen nie bei Ihnen — die nimmt der Zahlungsdienstleister entgegen.
Änderungen sind normal
Ein neuer Artikel, ein geänderter Liefertag, eine zusätzliche Filiale: Solche Anpassungen gehören zum laufenden Betrieb. Wir halten sie klein und nachvollziehbar, statt sie zu Projekten zu machen.
Preise
Ein fester Monatsbetrag — und keinen Cent vom Umsatz
Die üblichen Verdächtigen verdienen an jeder Bestellung mit. Je besser Ihr Shop läuft, desto teurer wird er. Bei uns nicht: Sie zahlen monatlich dasselbe, ob Sie zehn oder zehntausend Bestellungen haben.
Alle Beträge zzgl. MwSt. Keine Umsatzbeteiligung und keine Gebühr pro Bestellung. Die Reaktionszeiten gelten innerhalb unserer Geschäftszeiten. Die Entwicklung Ihres Shops wird einmalig und getrennt angeboten — den Aufwand können wir erst nennen, wenn wir Ihren Ablauf kennen. Die Gebühren für die Zahlungsabwicklung rechnet Mollie direkt mit Ihnen ab, ebenso die Gebühr für Ihren Domainnamen die jeweilige Vergabestelle — beides läuft nicht über uns.
Der Unterschied im Geldbeutel
Warum eine Umsatzbeteiligung Sie ausgerechnet dann trifft, wenn es läuft
Eine Provision von ein bis zwei Prozent klingt harmlos. Rechnen Sie sie einmal auf ein gutes Jahr hoch.
Üblich
Prozente vom Umsatz
Viele Anbieter verlangen eine Grundgebühr und zusätzlich einen Anteil an jeder Bestellung. Wächst Ihr Shop, wächst die Rechnung mit — für dieselbe Leistung.
Üblich
Gebühr je Bestellung
Andere rechnen pro Transaktion ab. Gerade bei kleinen Warenkörben frisst das die Marge auf, und im Weihnachtsgeschäft wird die Rechnung unangenehm.
Bei uns
Nur der Monatsbetrag
Sie zahlen jeden Monat denselben Betrag, unabhängig von Umsatz und Bestellzahl. Was Sie mehr verkaufen, bleibt bei Ihnen. Planbar für Ihre Kalkulation und ehrlich gegenüber dem, was wir tatsächlich leisten.
Häufige Fragen
Fragen zu Online-Shops
Was kostet ein Online-Shop?
Der Betrieb kostet je nach Paket 159 €, 269 € oder 449 € im Monat zzgl. MwSt. — darin stecken Hosting in Deutschland, Sicherheitsupdates, Datensicherung, Überwachung der Erreichbarkeit und ein persönlicher Ansprechpartner. Die einmalige Entwicklung Ihres Shops kommt dazu; was sie kostet, können wir erst sagen, wenn wir Ihren Ablauf kennen.
Nehmen Sie eine Provision vom Umsatz?
Nein. Weder eine Umsatzbeteiligung noch eine Gebühr je Bestellung. Sie zahlen jeden Monat denselben Betrag, ob Sie zehn oder zehntausend Bestellungen haben — was Sie mehr verkaufen, bleibt bei Ihnen. Was Mollie für die Zahlungsabwicklung berechnet, geht direkt an Mollie und läuft nicht über uns.
Welches Paket passt zu mir?
Shop Start für kleine Betriebe mit überschaubarem Sortiment und einfachen Abläufen. Shop Business, wenn der Shop ein tragender Teil des Geschäfts ist: erweiterte Zahlungsarten, eigene Versandregeln, flexible Liefertage, eine Schnittstelle zu Ihren Systemen und dreißig Minuten Änderungen im Monat. Shop Professional, wenn ein Ausfall richtig weh tut — dann gelten vier Arbeitsstunden Reaktionszeit, mehrere Schnittstellen und ein Shop-Check alle drei Monate. Im Zweifel sagen wir Ihnen ehrlich, dass das kleinere Paket reicht.
Was passiert, wenn der Shop ausfällt?
Die Erreichbarkeit wird überwacht, wir bekommen es also mit, bevor Ihre Kunden anrufen. Wie schnell wir reagieren, hängt vom Paket ab: zwei Werktage bei Shop Start, ein Werktag bei Shop Business, vier Arbeitsstunden bei Shop Professional — jeweils innerhalb unserer Geschäftszeiten. Täglich gesicherte Daten gibt es in allen drei Paketen.
Warum nicht einfach ein Baukasten oder ein Shop-System von der Stange?
Für einen geradlinigen Verkauf ist ein fertiges System oft genau richtig, und dann sagen wir das auch. Interessant wird es dort, wo das eigene Geschäft nicht in die vorgesehenen Felder passt: feste Liefertage, Annahmeschluss am Vortag, Mengen je Wochentag, Liefergebiete, Gebühren nach Anzahl der Tage. Genau dafür werden sonst Erweiterungen gestapelt, bis niemand mehr weiß, welche davon die Preise berechnet.
Können Kunden dauerhaft bestellen, nicht nur einmal?
Ja, und das ist meist der Kern. Beim Brötchen-Lieferservice der Inselbäckerei Börke stellt sich der Kunde zusammen, was an welchem Wochentag kommen soll — von Montag bis Samstag, sonn- und feiertags wird nicht geliefert. Die Bestellung läuft dann weiter, ohne dass jemand jede Woche neu bestellt.
Lassen sich Annahmeschluss und Liefertage abbilden?
Ja. Beim genannten Beispiel müssen Bestellungen bis 16:00 Uhr am Vortag der ersten Lieferung vorliegen. Solche Regeln gehören in den Shop und nicht in eine Fußnote: Der Kunde soll beim Bestellen sehen, was geht — und die Backstube soll morgens eine verlässliche Liste haben.
Wie werden Liefergebühren berechnet?
So, wie Sie es brauchen. Im Beispiel fällt eine Bearbeitungsgebühr von 5 € für ein bis fünf Liefertage an, jeder weitere Tag kostet 1 € zusätzlich. Eine Staffel dieser Art in ein Standardsystem zu pressen ist aufwendiger, als sie gleich richtig zu entwickeln.
Braucht der Shop einen Kundenzugang?
Nur wenn es dem Kunden nützt. Jedes Konto ist auch ein Datenbestand, den jemand schützen muss, und eine Hürde vor dem Kauf. Im Beispiel kommt die Bestellung ohne Kundenkonto aus. Wo wiederkehrende Bestellungen verwaltet werden sollen, kann ein Zugang sinnvoll sein — dann bauen wir ihn mit der nötigen Sorgfalt.
Welche Zahlungsarten sind möglich?
Wir arbeiten mit Mollie, einem in den Niederlanden zugelassenen Zahlungsdienstleister. Damit stehen die gängigen Wege offen: Kreditkarte, PayPal, SEPA-Lastschrift und SEPA-Überweisung, Apple Pay, Google Pay, Klarna und weitere. Welche davon in Ihrem Shop erscheinen, entscheiden Sie — angezeigt wird dem Kunden nur, was zu seinem Land und seinem Warenkorb passt.
Wandern meine Kundendaten zum Zahlungsdienstleister ab, bevor jemand bezahlt?
Nein. In Ihrem Shop liegt kein Skript des Zahlungsdienstleisters. Erst wenn ein Kunde auf „Jetzt bezahlen“ klickt, meldet unser Server den Betrag an und der Kunde wird auf die Bezahlseite weitergeleitet; dort gibt er seine Zahlungsdaten ein, die damit nie durch Ihren Shop laufen. Wer nur stöbert und nichts kauft, wird dem Zahlungsdienstleister überhaupt nicht bekannt. Bei den üblichen Bezahlknöpfen ist das anders: Die laden ihr Skript schon beim Öffnen der Seite.
Wo werden die Zahlungen verarbeitet?
Bei Mollie B.V. in Amsterdam — einem Zahlungsdienstleister, der von der niederländischen Zentralbank zugelassen ist und damit innerhalb der EU arbeitet. Für die Datenschutzerklärung Ihres Shops ist das der angenehme Fall: Es ist keine Übermittlung in ein Drittland zu rechtfertigen. Die Gebühren für die Zahlungsabwicklung rechnet Mollie direkt mit Ihnen ab und nicht über uns.
Was ist mit Datenschutz und Cookie-Hinweis?
Ein Shop braucht mehr Technik als eine reine Webseite — eine Sitzung für den Warenkorb etwa ist unvermeidlich. Wir halten trotzdem die Grundregel ein: keine Schriften und Skripte von fremden Servern, keine Tracker ohne Ihren ausdrücklichen Wunsch. Was tatsächlich eingewilligt werden muss, klären wir vor dem Livegang statt pauschal ein Banner zu setzen.
Betreiben Sie den Shop auch?
Ja. Gehostet wird auf unserem Server in Deutschland, inklusive Sicherheitspflege, Sicherungen und Erreichbarkeit. Sie haben einen Ansprechpartner für Seite, Shop, E-Mail und Domain — und nicht drei Anbieter, die aufeinander zeigen.
Können Shop und Webseite zusammen laufen?
So ist es beim Beispiel gebaut: Die Webseite stellt Bäckerei, Filialen und Sortiment dar, der Shop unter einer eigenen Adresse nimmt die Bestellungen entgegen. Beides aus einer Hand, beides bei uns gehostet — für den Besucher ein durchgehender Weg.
Anfrage
Beschreiben Sie Ihren Ablauf, nicht Ihre Wunschfunktionen
Was verkaufen Sie, an wen, und was macht die Sache umständlich? Daraus lässt sich am schnellsten erkennen, ob ein fertiges System reicht oder ob sich Entwicklung lohnt.
Das Anfrageformular wird gerade eingerichtet
Bitte schreiben Sie uns solange direkt per E-Mail — wir melden uns genauso schnell. Der folgende Knopf öffnet Ihr E-Mail-Programm mit einem vorbereiteten Entwurf, in dem die Angaben bereits als Stichpunkte stehen, die wir für ein Angebot brauchen.
Oder ganz ohne Vorlage an info@itn-network.de. Bitte senden Sie uns keine Zugangsdaten und keine Zeitdaten Ihrer Beschäftigten — für ein Angebot genügen Zahlen.