Der Zettel im Handschuhfach
Aufgeschrieben wird abends, manchmal erst am Freitag. Was dann auf dem Zettel steht, ist eine Erinnerung — und am Monatsende macht jemand im Büro daraus Stunden.
Ihre Leute sind morgens beim Kunden, mittags im Rohbau und abends im Lager. Die Arbeitszeit entsteht dort, wo gearbeitet wird — erfasst per Handy, auch wenn im Keller kein Netz ist.
Bevor von Software die Rede ist: Das sind die drei Stellen, an denen im Handwerk die meiste Zeit verloren geht.
Aufgeschrieben wird abends, manchmal erst am Freitag. Was dann auf dem Zettel steht, ist eine Erinnerung — und am Monatsende macht jemand im Büro daraus Stunden.
Rohbau, Tiefgarage, Heizungskeller: Genau dort, wo gearbeitet wird, ist der Empfang am schlechtesten. Eine Erfassung muss auch an diesen Orten funktionieren, sonst wird sie nicht benutzt.
Kapitel zur Handy-AppVormittags die eine Baustelle, nachmittags die nächste, dazwischen die Werkstatt. Am Monatsende soll trotzdem nachvollziehbar sein, wer wann wo gearbeitet hat.
Kapitel zur StandortprüfungDas Telefon, das ohnehin in der Tasche steckt, ist die Stempeluhr. Im Büro läuft alles zusammen — je Person, je Tag, je Standort.





Sie wird im Browser des Telefons geöffnet und mit einem Tipp auf den Startbildschirm gelegt. Danach startet sie wie jede andere App. Wer ein Smartphone hat, kann damit stempeln.
Stempelungen ohne Verbindung gehen in eine Warteschlange im Telefon und werden übertragen, sobald wieder Netz da ist — auch dann, wenn die App zwischendurch geschlossen wurde.
Ein Standort besteht aus Name, Koordinaten und Radius; die Koordinaten lassen sich aus einer Adresse ermitteln. Die Prüfung wird getrennt für Handy und PC eingeschaltet und ist voreingestellt aus — ohne Aktivierung dienen Standorte nur der Information.
Wer das Stempeln vergisst, meldet die Zeit aus der App nach. Der Vorgesetzte sieht die Meldung und entscheidet; die Änderung steht anschließend mit Person und Zeitpunkt im Protokoll.
Berichte je Person oder Gruppe für einen Monat oder einen frei gewählten Zeitraum — Tag für Tag oder mit jeder einzelnen Buchung, als Tabelle, PDF und CSV. „Per E-Mail senden“ schickt den Bericht als PDF an bis zu drei Adressen, etwa an das Lohnbüro. Für die Abrechnung entsteht eine Importdatei für DATEV, für andere Lohnprogramme die Lohnübersicht.
Jede Person bekommt ihr Arbeitszeitmodell mit eigenem Soll, eigener Pausenregel und eigenen Zuschlägen; für Aushilfen ohne festes Soll zählen auf Wunsch einfach alle gearbeiteten Stunden. Für Auszubildende lässt sich die Berufsschule aus dem Schulplan erzeugen.
Mehr dazu: Handy-App · Stempeluhr und Terminals · Rechtslage · Funktionsreferenz
Schritt für Schritt im Handbuch: Handy-App · Standortprüfung.
Ja. Die Stempelung wird im Telefon gespeichert und in einer Warteschlange gehalten. Sobald wieder eine Verbindung besteht, geht sie von selbst an den Server — auch wenn die App zwischendurch geschlossen war.
Die App wird im Browser geöffnet und mit einem Tipp auf den Startbildschirm gelegt. Danach sieht und startet sie sich wie jede andere App. Wer lieber am festen Gerät stempelt, nutzt in der Werkstatt ein Tablet als PIN-Terminal oder ein Datafox-Terminal mit Chip oder Fingerabdruck.
Dafür gibt es die Standortprüfung: Sie hinterlegen Standorte mit Koordinaten und Radius und schalten die Prüfung getrennt für Handy und PC ein. Voreingestellt ist sie aus — dann dienen die Standorte nur der Information. Ob Sie sie einschalten, entscheiden Sie zusammen mit Ihrer Mannschaft.
Er meldet die Zeit aus der App nach. Die Meldung landet beim Vorgesetzten, der sie annimmt oder zurückgibt. Jede Änderung steht mit Person, Zeitpunkt und altem Wert im Protokoll.
Ja. Arbeitszeitmodelle werden je Person zugewiesen: eigenes Tagessoll, eigene Pausenregel, eigene Zuschläge. Für Auszubildende erzeugt das System die Berufsschultage aus dem hinterlegten Schulplan.
Über den Lohnexport. Die Lohnart-Nummern werden einmal hinterlegt, danach entsteht je Monat eine Importdatei für DATEV LODAS oder Lohn und Gehalt. Für andere Lohnprogramme gibt es die Lohnübersicht als CSV oder PDF, aus der Ihr Lohnbüro die Werte überträgt. Daneben gibt es Berichte als PDF und CSV für alles, was im Haus bleibt — auf Knopfdruck auch per E-Mail an das Lohnbüro.
2,90 € pro Mitarbeiter und Monat zzgl. MwSt., ohne Mindestlaufzeit und monatlich kündbar. Schichtplanung, Urlaubsverwaltung, Mitteilungen und die Handy-App sind darin enthalten. Dazubuchbar ist nur das Zusatzmodul Projektzeit für 1,90 € pro Benutzer und Monat zzgl. MwSt.
Sagen Sie uns, wie viele Beschäftigte es sind und wie die Stunden heute zusammenkommen. Wir zeigen Ihnen den Weg vom Handy bis zur Lohndatei an Ihrem eigenen Beispiel.
Der folgende Knopf öffnet Ihr E-Mail-Programm mit einem vorbereiteten Entwurf, in dem die Angaben bereits als Stichpunkte stehen, die wir für ein Angebot brauchen. Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an.
Oder ganz ohne Vorlage an info@itn-network.de. Bitte senden Sie uns keine Zugangsdaten und keine Zeitdaten Ihrer Beschäftigten — für ein Angebot genügen Zahlen.