Die digitale Stempeluhr für das ganze Team
Nicht überall hat jeder ein Diensthandy oder einen PC-Arbeitsplatz. In Werkstatt, Produktion, Lager und Küche ist ein gemeinsames Gerät am Eingang der praktikabelste Weg — als Tablet mit persönlicher PIN oder als festes Terminal mit Chip oder Fingerabdruck.
Tablet oder Terminal — was passt wo?
Beides erfüllt denselben Zweck, unterscheidet sich aber in Robustheit, Geschwindigkeit und Aufwand.
Kiosk-Tablet
Ein beliebiges Tablet zeigt die Anwendung im Vollbild: Aktion antippen, PIN eingeben, Bestätigung. Günstig, schnell eingerichtet, auch mobil einsetzbar — etwa auf einer wechselnden Baustelle.
Festes Terminal
Datafox-Hardware mit Leser für RFID-Chip oder Fingerabdruck, fest montiert. Kein PIN-Tippen, schneller Durchlauf bei Schichtwechsel, robust im Alltag von Werkstatt und Produktion.
Beides zusammen
Terminal am Haupteingang, Kiosk in der Außenstelle, Handy-App für die Monteure. Die Wege lassen sich je Standort und Gruppe mischen — alle buchen in dieselbe Anwendung.
Vier Bildschirme auf dem Tablet
Mehr braucht es nicht: Aktion antippen, PIN eingeben, Bestätigung — und auf Wunsch der eigene Bericht.




Geliefert, eingerichtet, angebunden
Der Unterschied zu einem reinen Software-Anbieter: Wir liefern die Datafox-Terminals, richten sie ein und binden sie an die Anwendung an. Sie müssen sich nicht mit Beschaffung, Konfiguration, Netzanbindung und der Zuordnung von Chips zu Mitarbeitern befassen — genau die Punkte, an denen Hardware-Projekte sonst liegen bleiben.
Weil wir ohnehin Hardware und Netzwerke betreuen, kommt die Stempeluhr aus derselben Hand wie die Software und die Infrastruktur dahinter. Bei Störungen gibt es damit keinen Zuständigkeitsstreit zwischen Softwareanbieter, Hardwarelieferant und Netzwerkbetreuer.
Die Hardwarepreise nennen wir im Angebot — sie hängen vom Modell, der Anzahl der Standorte und der Montage ab. Die Nutzung der Anwendung selbst kostet unabhängig davon 2,90 € beziehungsweise 1,00 € pro Mitarbeiter und Monat.
RFID-Medien werden Mitarbeitern zugeordnet; jede Buchung landet direkt in der Anwendung.
Modelle mit Fingerabdruckleser für Umgebungen, in denen Chips verloren gehen.
Aufstellung, Netzanbindung und Inbetriebnahme übernehmen wir.
Software, Hardware und Netzwerk vom selben Ansprechpartner — kein Ping-Pong im Störungsfall.
Terminals, die wir liefern und einrichten
Welches Modell passt, hängt von der Umgebung und dem Durchlauf ab — das klären wir vorab. Preise nennen wir im Angebot.

EVO 2.8
Kompaktes Terminal für den Eingang. Buchung per RFID-Chip oder Transponder.

EVO 3.5 Pure mit Fingerprint
Mit Fingerabdruckleser — sinnvoll dort, wo Chips verloren gehen oder getauscht werden.

EVO 5.0 Pure
Größeres Display für mehr Anzeige am Gerät, etwa bei hohem Durchlauf im Schichtwechsel.
Was der Kiosk im Alltag können muss
Ein gemeinsam genutztes Gerät steht offen zugänglich. Daraus ergeben sich Anforderungen, die eine reine Web-Anzeige nicht erfüllt.
Bedienung in Sekunden
Große Tasten für Kommen, Gehen und Pause, dann die persönliche PIN und eine deutliche Bestätigung. Bei Schichtwechsel zählt jede Sekunde Wartezeit.
Eigener Bericht per PIN
Beschäftigte ohne PC-Zugang rufen ihren Stand direkt am Gerät ab — Stunden, Saldo, Resturlaub.
Gegen Verstellen gesichert
Anzeigegröße einstellbar, Vollbild sperrbar. Das Gerät bleibt bei der Sache, auch wenn viele Hände darauf tippen.
- Vollbild-Sperre
- Anzeigegröße
- Offline-Puffer
Puffer bei Netzausfall
Fällt die Verbindung aus, werden Stempel gepuffert und später übertragen. Niemand steht vor einem Gerät, das nicht buchen kann.
Alle Bildschirmfotos zu Kiosk und Terminals stehen in der Funktionsreferenz, in den Kapiteln zur Stempeluhr und zu den Datafox-Terminals.
Häufige Fragen zu Stempeluhr und Terminals
Was ist der Unterschied zwischen Kiosk-Tablet und festem Terminal?
Das Kiosk-Tablet ist ein normales Tablet, das die Anwendung im Vollbild als gemeinsame Stempeluhr anzeigt: Aktion antippen, persönliche PIN eingeben, fertig. Ein festes Terminal ist eigene Hardware mit Leser für RFID-Chip oder Fingerabdruck, fest montiert und ohne PIN-Eingabe. Das Tablet ist günstiger und flexibler, das Terminal robuster und schneller im Durchlauf.
Brauche ich für jeden Mitarbeiter ein Gerät?
Nein, das ist der Sinn dieser Variante: Ein Gerät am Eingang oder in der Werkstatt genügt für das ganze Team. Wer zusätzlich mobil erfassen will, kombiniert das mit der Handy-App.
Woher kommen die Terminals?
Wir liefern und richten die Datafox-Terminals ein und binden sie an die Anwendung an. Sie müssen sich also nicht selbst um Beschaffung, Konfiguration und Anbindung kümmern. Preise für die Hardware nennen wir im Angebot, weil sie vom Modell und der Anzahl der Standorte abhängen.
Funktioniert das Terminal auch mit Fingerabdruck?
Ja, es gibt Modelle mit Fingerabdruckleser und Modelle, die RFID-Chips oder Transponder lesen. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von der Umgebung ab — in Werkstatt und Produktion sind Chips oft praktischer als Finger.
Was passiert am Kiosk, wenn das Netz ausfällt?
Der Kiosk puffert Stempel und überträgt sie, sobald die Verbindung wieder steht. Zusätzlich lässt sich die Anzeigegröße einstellen und der Vollbildmodus sperren, damit das Gerät nicht verstellt werden kann.
Können Mitarbeiter am Kiosk ihre eigenen Zeiten sehen?
Ja, über die persönliche PIN lässt sich der eigene Bericht direkt am Gerät abrufen. So braucht niemand einen PC-Zugang, um seinen Stand zu kennen.
Für Beschäftigte unterwegs ist die Handy-App die Ergänzung; wie die Zeiten anschließend gerechnet werden, steht bei den Arbeitszeitmodellen.
