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Schichtplanung

Schichtplanung, die mit der Zeiterfassung mitdenkt

Wo in wechselnden Diensten gearbeitet wird, hängt die Antwort auf „wer steht nächste Woche nachts?“ meist an einem Aushang, den einer pflegt und alle suchen. Hier füllt sich das Monatsraster aus hinterlegten Schichtmustern selbst — und weil beim Stempeln erkannt wird, welche Schicht jemand tatsächlich gearbeitet hat, steht neben dem Plan immer auch die Wirklichkeit.

  • Schichtgruppe und Monat wählen, „Automatisch vorbelegen“ — der Plan steht
  • Schichtmuster über bis zu zwölf Wochen, mit eigener Spalte für Feiertage
  • Mindest- und Höchstbesetzung je Wochentag, rot-gelb-grün unter dem Raster
  • „geplant / Ziel“: die eingeplanten Stunden neben jedem Namen
  • Die tatsächlich gearbeitete Schicht wird am Kommen-Stempel erkannt
  • Zuschläge und feste Pauschalen direkt an der Schicht
  • Drei Aushänge als PDF, „Meine Schichten“ am Handy
  • Im Preis enthalten — kein Zusatzmodul, kein Aufpreis
Der Unterschied

Ein Schichtplan, der weiß, was wirklich passiert ist

Planen können viele Programme. Interessant wird es an dem Punkt, an dem der Plan und die Wirklichkeit auseinandergehen — und das tun sie ständig.

Geplant

Frühschicht 06:00–14:00

So stand es im Plan, so hing es am schwarzen Brett. Dann wird jemand krank, und die Besetzung wird kurzfristig getauscht.

Tatsächlich

Gestempelt 22:00–06:00

Gearbeitet wurde Nachtschicht. In vielen Systemen bleibt der Plan die Grundlage der Abrechnung — und der Nachtzuschlag muss von Hand nachgetragen werden.

Bei uns

Das Ergebnis stimmt von allein

Die Nachtschicht wird an der Stempelzeit erkannt, und gerechnet wird nach der Schicht, die tatsächlich gearbeitet wurde — samt Nachtzuschlag. Die Abweichung vom Plan bleibt dabei sichtbar: rot umrandet, damit niemand sie übersieht.

Das ist der Punkt, an dem sich Aufwand tatsächlich einspart: nicht beim Planen, sondern beim Monatsabschluss. Wer den Nachtzuschlag nicht von Hand nachträgt, muss ihn auch nicht suchen, wenn er fehlt.

Die Schichten

Erst der Bauplan, dann der Monat

Eine Schicht besteht aus wenigen Angaben: wann sie beginnt, wie weit die Stempelung davon abweichen darf, wie sie heißt und welche Farbe sie im Raster bekommt. Freiwillig kommen ein geplantes Ende mit Pause, eine Toleranz vor dem Ende und eigene Zuschläge dazu.

Karte „Schichtgruppen“: die Gruppe „Produktion“ aufgeklappt mit drei Schichten samt Beginn, Toleranz, erkanntem Zeitfenster, geplanter Zeit und Zuschlägen, darunter die Mitgliederlisten; zugeklappt darunter die Gruppe „Verkauf“.
Je Schicht: Langname mit Kürzel, Beginn und Toleranz samt dem Zeitfenster, das sich daraus ergibt (06:00 ± 60 Min → erkannt 05:00–07:00), dazu die geplante Zeit (06:00–14:30 = 8:00 Std.) und die Zuschläge der Schicht.
Schichtplanung „Produktion“ im November 2026: Mitarbeiter in Zeilen mit „geplant / Ziel“ neben dem Namen, Tage in Spalten, Früh- und Spätschichten im Wochenwechsel, darunter die Zeile „Termine“ und die Besetzungszeilen.
Mitarbeiter in Zeilen, Tage in Spalten. Im Feld steht das Kürzel, darunter die Anfangszeit; neben dem Namen „geplant / Ziel“, unten zählen die Besetzungszeilen mit.

Schichtgruppen je Bereich

Unter Zeiterfassung → Schichtplanung → Schichtgruppen fasst eine Gruppe die Schichten eines Bereichs zusammen, etwa „Produktion“ oder „Verkauf“. Geschrieben wird überall „Langname (Kürzel)“ — acht Frühschichten dürfen also alle „F“ heißen und sich nur im Beginn unterscheiden, der im Feld darunter steht. Darunter steht, wer zur Schichtgruppe gehört — auch über Abteilungsgrenzen hinweg; genau diese Mitglieder haben im Raster eine Zeile.

Kapitel Schichtplanung

Zeitfenster dürfen sich überschneiden

Bei Schichten im Viertelstundenabstand geht es gar nicht anders. Wer innerhalb mehrerer passender Fenster stempelt, landet in der Schicht, für die er eingeplant ist. Eine Abweichung ist es nur, wenn das Kommen näher am Beginn einer anderen Schicht liegt als am geplanten Beginn — bei gleichem Abstand gilt der Plan.

Tätigkeiten: wo statt wann

Neben den Schichten gibt es Tätigkeiten — Büro, Homeoffice, Qualitätsmanagement. Eine Schicht sagt, wann gearbeitet wird; eine Tätigkeit sagt, wo oder was. Sie hat keine eigene Anfangszeit und steht im Raster gleichberechtigt neben den Schichten.

Zuordnungen

Einmal das Muster, danach jeden Monat

Unter Zeiterfassung → Schichtplanung → Zuordnungen bekommt jeder Mitarbeiter sein Schichtmuster: ein Wochenraster von Montag bis Sonntag, dazu eine eigene Spalte für Feiertage. Was dort steht, füllt später den Monat.

Zuordnungen: links die Mitarbeiterliste, in der Mitte das Schichtmuster als Wochenraster, rechts der Vorrat aller Schichten.
Links die Mitarbeiter, in der Mitte das Muster — hier zwei Wochen im Wechsel samt Feiertagsspalte —, rechts der Vorrat aller Schichten zum Hineinziehen.
Bis zu zwölf Wochen im Zyklus

Die Folge wiederholt sich danach von vorn. Ein Zwei-Wochen-Wechsel zwischen Früh und Spät ist damit ebenso abgebildet wie eine feste Woche, die sich nie ändert — oder ein Dreischichtbetrieb, der über drei Wochen durchrolliert.

Mehrere Schichten an einem Tag sind Alternativen

Keine Doppelschichten: Die Ziffer vor dem Kürzel ist die Rangfolge. Die Planung nimmt die Priorität 1 und weicht auf die 2 aus, wenn diese Schicht an dem Tag schon voll besetzt ist.

Die Feiertagsspalte überstimmt den Wochentag

Aber nur, wenn sie gefüllt ist. Bleibt sie leer, gilt am Feiertag der normale Wochentag — in Schichtbetrieben wird schließlich auch an Feiertagen gearbeitet.

Ohne Muster geht von Hand trotzdem alles

Wer kein Muster hat, wird von der automatischen Planung übersprungen. Einteilen lässt sich jedes Mitglied der Schichtgruppe, an jedem Tag — das Muster bremst nur die Automatik, nicht den Planer.

Den Monat verplanen

Ein Knopf, eine Vorschau, dann steht der Plan

Geplant wird grafisch unter Zeiterfassung → Schichtplanung: Schicht antippen, über die Tage ziehen — genau wie in der Urlaubsplanung. Den Großteil der Arbeit nimmt aber „Automatisch vorbelegen“ ab.

Ein bis drei Monate auf einmal

Die Vorbelegung erzeugt den Plan aus den Schichtmustern. Vorher erscheint die Vorschau: wie viele Tage aus den Mustern kommen, wie viele offenen Plätze aufgefüllt werden, wie viele unberührt bleiben — und welche Konflikte es gibt.

Geschrieben wird erst auf Knopfdruck

Bis dahin ändert sich nichts. Von Hand gesetzte und bereits gestempelte Tage bleiben ohnehin stehen; überschrieben wird nur, was die Automatik selbst erzeugt hat.

Konflikte im Klartext

Fällt ein geplanter Tag auf Urlaub oder Krankheit, steht das in der Vorschau. Diese Tage werden übersprungen, der Rest wird trotzdem gesetzt.

Von Hand bleibt möglich

Ein Doppelklick setzt die ganze Kalenderwoche, der Radierer nimmt eine Planung zurück, und „frei“ lässt einen Tag ausdrücklich leer — anders als ein radierter Tag wird er von der nächsten Vorbelegung nicht wieder vorgeschlagen.

Vorschau der automatischen Vorbelegung mit Zählern für neue, aufgefüllte und unberührte Tage sowie einer Konfliktliste.
Die Vorschau, bevor etwas geschrieben wird.

Mindest- und Höchstbesetzung

Je Schicht und Wochentag hinterlegt, zählt unter dem Raster mit, wie viele Leute an jedem Tag stehen: rot bei Unterbesetzung, gelb über dem Höchstmaß, grün wenn es passt.

Lücken werden aufgefüllt

Die Vorbelegung füllt offene Plätze bis zum Minimum auf, gleichmäßig nach Anzahl der Dienste. Lässt sich das Minimum nicht erreichen, wird geplant, was geht — und der Rest gemeldet.

Die Reihenfolge bleibt, wie Sie sie ziehen

Mitarbeiter lassen sich am Griff verschieben und zu Blöcken gruppieren, die zusammengehören. Dieselbe Reihenfolge nutzt der Ausdruck — das PDF sieht aus wie der Bildschirm.

Gestrichelter Rand

Erst geplant, noch nicht gestempelt. Ein künftiger Monat besteht deshalb ganz aus gestrichelten Feldern.

Weiß gestrichelt

Eine geplante Tätigkeit statt einer Schicht.

Ohne Rand

Gestempelt wie geplant — der Dienst ist bestätigt.

Roter Rand

Abweichend gestempelt: Es kam jemand zu einer anderen Schicht als geplant.

Punkt in der Ecke

Automatisch aus dem Muster erzeugt. Nur solche Tage überschreibt die nächste Vorbelegung.

Geplante Stunden

Wie viele Stunden sind schon verplant?

Wer Schichten plant, will wissen, wie viele Stunden jemand im Monat schon eingeplant ist — ohne nachzurechnen. Dafür trägt jede Schicht auf Wunsch ein geplantes Ende und eine geplante Pause.

Geplantes Ende und geplante Pause

Beides tragen Sie an der Schicht ein, beides ist freiwillig. Unter den Feldern steht sofort das Ergebnis, etwa „= 8:00 Std. geplant“ für 13:30 bis 22:00 mit 30 Minuten Pause. Liegt das Ende vor dem Beginn, endet die Schicht am Folgetag.

„geplant / Ziel“ neben jedem Namen

In der Schichtplanung steht neben jedem Mitarbeiter, was im Kalendermonat eingeplant ist, und das Ziel: das Soll des Monats aus dem Arbeitszeitmodell, bei freier Tageswahl das Monatsziel. „168:00 / 168:00“ heißt: voll verplant.

Was mitzählt

Jeder Tag mit einer Schicht, die ein geplantes Ende hat — von Hand gesetzt, aus dem Schichtmuster oder beim Stempeln erkannt. „frei“-Tage, Tätigkeiten und ganztägig Abwesende zählen nicht mit; „+ 3 ohne Ende“ nennt Tage mit einer Schicht ohne geplantes Ende.

Was noch fehlt

„gedeckt“ ist der Teil des Ziels, den Urlaub, Krank & Co. schon gutschreiben. Die Sprechblase rechnet aus, was noch einzuplanen ist, und zeigt die Summen je Kalenderwoche.

Nur für die, die planen

Die Zahlen sehen nur Planende, und nur für die Mitarbeiter, die sie selbst planen dürfen. Solange keine Schicht ein geplantes Ende hat, bleibt die Anzeige ganz weg.

Formular der Spätschicht: Schichtbeginn 13:30 mit 60 Minuten Toleranz, erkannt bei einem Kommen zwischen 12:30 und 14:30; Geplantes Ende 22:00, Geplante Pause 30 Minuten, „= 8:00 Std. geplant“; darunter die Toleranz vor dem Ende von 30 Minuten, „Erst ab Schichtbeginn werten“ und „Zuschläge dieser Schicht“ mit „Zuschlag Spät 20–22 Uhr“.
Die Spätschicht bearbeiten: Ende 22:00 und 30 Minuten Pause ergeben „= 8:00 Std. geplant“.
Ausschnitt der Schichtplanung vom 1. bis 15. November: Spalte „geplant / Ziel“ mit 152:00 / 168:00, 168:00 / 168:00 und 120:00 / 168:00 neben den Namen, rechts Früh- und Spätschichten im Wochenwechsel, bei einer Person zwei ausdrücklich freie Tage.
„geplant / Ziel“ neben jedem Namen: 168:00 / 168:00 ist voll verplant. Wer zwei Tage ausdrücklich „frei“ hat, steht bei 152:00; bei 120:00 ist der Monat für diese Person noch nicht fertig geplant.

Ende und Pause sind Planung: Sie ändern weder das Soll noch die gestempelte Zeit, und erkannt wird eine Schicht weiterhin allein an der Kommen-Uhrzeit. Wer länger bleibt, bekommt die Zeit wie bisher gutgeschrieben.

Rechnen

Was die erkannte Schicht mitbringt

Die Schicht ist nicht nur eine Farbe im Raster. Sie entscheidet mit, wie der Tag gerechnet wird — ohne dabei jedem dieselben Stunden aufzuzwingen.

Zwei Tageszeilen der Zeiterfassung, rechts die erkannte Schicht mit Farbpunkt und Auswahlfeld.
Die erkannte Schicht steht neben der Tageszeile — umstellbar, entfernbar, nachvollziehbar.
Jeder behält seine eigenen Stunden

Ein Arbeitszeitmodell an der Schicht ist freiwillig. Ohne eines rechnet der Tag mit dem persönlichen Modell des Mitarbeiters — zehn Leute in derselben Schicht haben also weiterhin zehn verschiedene Sollzeiten. Eine Teilzeitkraft, die mittwochs 4:30 und freitags 6:30 arbeitet, bleibt dabei.

Oder die Schicht gibt das Modell vor

Hinterlegen Sie eines an der Schicht, gewinnt es: Dann gelten für diesen Tag Soll, Pausenregel und Zuschläge der Schicht. Das Modell ist datiert wie bei den Mitarbeitern auch — ein vergangener Tag rechnet weiter mit dem, was an diesem Tag galt.

Erst ab Schichtbeginn werten

Je Schicht einschaltbar: Eine frühere Stempelung zählt dann erst ab dem Schichtbeginn — Schicht 07:00, gestempelt 06:45, gewertet ab 07:00. Wer später kommt, zählt ab seiner Stempelung; gekappt wird nur nach vorn.

Nachtschichten über Mitternacht

Ein Zeitfenster darf über den Tageswechsel laufen. Die Schicht gehört zu dem Tag, an dem sie beginnt — eine Nachtschicht von 23:40 bis 07:10 also zum Tag des Kommens.

Fehltage rechnen richtig

Wer eingeplant ist und nicht kommt, bekommt das Soll der geplanten Schicht, sofern sie ein eigenes Arbeitszeitmodell hat — bei einer Sechs-Stunden-Schicht also sechs Stunden Minus, nicht acht. Ohne eigenes Modell an der Schicht, dem Regelfall, bleibt es beim persönlichen Soll.

Von Hand gesetzt bleibt stehen

Über die Auswahl lässt sich die Schicht eines Tages umstellen oder über das ✕ ganz entfernen; dann gilt wieder das persönliche Modell. Ein weiterer Stempel überschreibt eine von Hand gesetzte Schicht nicht.

Nachträglich verplanen

Wurde ein Monat erst später verplant, gleicht „Schichten nachtragen“ die vorhandenen Kommen-Stempel mit der Planung ab. Eine früher eingetragene Abweichung geht dabei auf die geplante Schicht zurück, wenn das Kommen mindestens so nah am geplanten Beginn liegt. Ein zweiter Lauf ändert nichts mehr.

Toleranz vor dem Ende

Kurz vor Schichtende gegangen

Hat eine Schicht ein geplantes Ende, kann sie zusätzlich eine „Toleranz vor dem Ende“ in Minuten tragen; Standard ist 0, also aus. Wer innerhalb dieser Minuten vor dem geplanten Ende geht, bekommt die Zeit bis zum Ende angerechnet. Die Stempelung selbst bleibt unverändert, und es zählt nur das letzte Gehen des Tages.

Beispiel: Spätschicht bis 18:00, Toleranz 30 Minuten
Gehen umgewertet biswarum
17:2017:20vor der Toleranz: die tatsächliche Zeit
17:3018:00in der Toleranz: bis zum Ende angerechnet
17:5918:00in der Toleranz: bis zum Ende angerechnet
18:0018:00pünktlich
18:2018:20länger geblieben: Überstunden zählen
Tageszeile der Zeiterfassung: Kommen 13:25, Pause 17:30 bis 18:00, Gehen 21:40; daneben „Kurz vor Schichtende gegangen — gewertet bis 22:00 (0:20 angerechnet)“, Soll 8:00, Ist 8:05; rechts die Schicht „Spätschicht“.
Gegangen um 21:40, geplantes Ende der Spätschicht 22:00: Der Tag wird bis 22:00 gewertet, 0:20 kommen dazu. Die Stempelung bleibt 21:40.
Überstunden zählen wie bisher

Wer zum Ende oder später geht, bekommt seine tatsächliche Zeit, und wer vor der Toleranz geht, ebenfalls. Aufgefüllt wird nur das kurze Stück vor dem geplanten Ende.

Nachvollziehbar an jedem Tag

Am Tag steht etwa „Kurz vor Schichtende gegangen — gewertet bis 22:00 (0:20 angerechnet)“: in den Berichten, in der Handy-App und für alle, die Zeiten bearbeiten dürfen, auch in der Zeiterfassung.

Auch über Mitternacht

Bei einer Nachtschicht gilt das Ende am Folgetag: 22:00 bis 06:00 mit 15 Minuten Toleranz — wer um 05:50 geht, wird bis 06:00 gewertet.

Ändern nur mit Admin-Passwort

Weil die Toleranz auch vergangene Tage neu wertet, verlangt das Eintragen und Ändern das Admin-Passwort, sobald Tage an der Schicht hängen.

Zuschläge dieser Schicht

Zuschläge und Zulagen direkt an der Schicht

Jede Schicht und jede Tätigkeit kann eigene Zuschläge aus dem Katalog tragen. Sie gelten an jedem Tag, an dem jemand diese Schicht hat — eingeplant oder beim Stempeln erkannt —, zusätzlich zu den Zuschlägen des Arbeitszeitmodells.

Schichtgruppe „Produktion“ mit drei Schichten: Frühschicht 06:00–14:30 mit der Pauschale „Zulage Frühschicht“, Spätschicht 13:30–22:00 mit 30 Minuten Toleranz vor dem Ende und „Zuschlag Spät 20–22 Uhr“, Nachtschicht 22:00–06:00 mit „Zuschlag Nacht 22–6 Uhr“.
Auf einen Blick: je Schicht die geplante Zeit und ihre Zuschläge, bei der Spätschicht dazu die Toleranz vor dem Ende.
Auch an Feiertagen und ohne festes Soll

Die Zuschläge der Schicht kommen auch am Feiertag dazu und gelten auch beim Modell „Alle gearbeiteten Stunden zählen“. Steht derselbe Zuschlag an Schicht und Modell, zählt er nur einmal.

Feste Pauschale je Schicht

Statt eines Prozentsatzes ein fester Betrag, etwa 20,00 € für jede Frühschicht — einmal je Tag mit gewerteter Arbeitszeit, immer als Lohn. Die Berichte zeigen „5 × 20,00 € = 100,00 €“, die Lohnübersicht Anzahl und Summe.

Pauschalen über die Lohnübersicht

In die DATEV-Datei geht eine Pauschale nicht; Ihr Lohnbüro überträgt sie aus der Lohnübersicht. Zuschläge mit Lohnart stehen wie gewohnt in der Datei.

Ändern nur mit Admin-Passwort

Geänderte Zuschläge einer Schicht werten auch vergangene Tage neu. Sobald Tage an der Schicht hängen, fragt die Seite deshalb nach dem Admin-Passwort.

Arten, Anspruchsfenster und Lohnarten im Einzelnen: Zuschläge.

Bei den Leuten ankommen

Am schwarzen Brett und auf dem Telefon

Ein Plan nützt erst etwas, wenn er dort steht, wo die Leute hinsehen.

Drei Aushänge, je nach Leser

Alle im Querformat mit Farblegende: „PDF Mitarbeiter“ nur das Raster, fürs schwarze Brett. „PDF Alles“ mit Raster und Besetzung, für die Leitung. „PDF Besetzung“ nur die Abdeckung, ohne Namen.

Ein Zettel je Mitarbeiter

Listet nur dessen eigene Schichttage mit Datum, Schicht und Beginn — zum Mitgeben für alle, die nicht am Bildschirm arbeiten.

„Meine Schichten“ in der App

Eine Kachel führt zu den kommenden Wochen, eine Zeile je Tag mit Schicht und Zeit — von–bis, sobald die Schicht ein geplantes Ende hat. Darunter steht „Geplant in diesem Monat“ mit der Summe der eigenen geplanten Stunden; gezählt wird trotzdem, was gestempelt wird. Am PC steht dasselbe unter Zeiterfassung → Meine Schichten. Die Kachel ist je Gerät abschaltbar — ein Tablet, das nur zum Stempeln in der Werkstatt hängt, bleibt frei davon.

Abweichungen sind sichtbar

Wer zu einer anderen Schicht kommt als geplant, sieht das in der App als ≠ neben dem Tag. Im Raster und im PDF ist der Tag rot umrandet.

Der Plan an der Wand

Als Whiteboard zeigt ein Bildschirm im Flur den Monatsplan einer Schichtgruppe im Vollbild — wie ein Aushang, nur immer aktuell. Er braucht keine Benutzer-Anmeldung und frischt sich selbst auf; geplant wird weiter in der Schichtplanung.

Änderungen mitteilen

Ein Knopfdruck schickt jeder betroffenen Person eine Mitteilung in die App, mit ihren eigenen Tagen — neu, geändert oder entfallen, verglichen mit dem zuletzt mitgeteilten Stand. Auf Wunsch kommt sie zusätzlich als E-Mail über Ihren eigenen Mailserver. Verschickt wird nie von allein.

Als Tabelle für Excel

„Excel (CSV)“ gibt dasselbe Raster als Tabelle aus, eine Spalte je Tag und eine Zeile je Mitarbeiter, darunter Termine und Besetzung. Die letzte Spalte „geplante Std.“ trägt die geplanten Stunden des Monats als Dezimalzahl (162,50 = 162 Stunden 30 Minuten), damit Excel weiterrechnen kann; der PDF-Aushang zeigt keine Stunden.

„Meine Schichten“ in der Handy-App für November 2026: eine Zeile je Tag mit Farbe, Datum, Schicht und Zeit von–bis, etwa „Frühschicht 06:00–14:30“ und „Spätschicht 13:30–22:00“; darunter „Geplant in diesem Monat: 168:00 Std.“.
Eine Zeile je Tag mit Schicht und Zeit von–bis, darunter die geplanten Stunden des Monats.
Wo es sich lohnt

Betriebe, in denen der Plan täglich zählt

Überall dort, wo in wechselnden Diensten gearbeitet wird, entscheidet der Plan jeden Tag mit — über die Besetzung, über die Zuschläge und über den Monatsabschluss.

Bäckereien und Lebensmittelhandwerk

Backstube ab drei Uhr nachts, Verkauf ab sechs, dazu mehrere Filialen und Auszubildende mit Berufsschultagen. Der Nachtzuschlag ist hier kein Sonderfall, sondern der Normalfall.

Pflege und Betreuung

Früh-, Spät- und Nachtdienst im festen Wechsel, kurzfristige Vertretungen, und eine Abrechnung, die jeden Zuschlag korrekt ausweisen muss. Die Mindestbesetzung je Wochentag ist hier keine Feinheit, sondern die Bedingung.

Produktion und Werkstatt

Zwei- oder Dreischichtbetrieb im festen Wechsel. Wer wöchentlich rolliert, hinterlegt das einmal als Schichtmuster und bekommt den Monat auf Knopfdruck.

Gastronomie und Handel

Wechselnde Dienste, viel Teilzeit, kurzfristige Änderungen. Hier zahlt sich vor allem aus, dass jeder seine eigenen Stunden behält und den Plan auf dem eigenen Telefon sieht.

Wie das in einzelnen Branchen aussieht: Bäckerei · Gastronomie · Filialbetriebe

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zur Schichtplanung

Kostet die Schichtplanung extra?

Nein. Sie gehört zur ITN-Zeiterfassung und ist im Preis von 2,90 € pro Mitarbeiter und Monat enthalten, für kirchliche, gemeinnützige und öffentliche Arbeitgeber 1,00 €. Sie ist kein Zusatzmodul, und es gibt keine höhere Paketstufe.

Wie erkennt das System, welche Schicht jemand arbeitet?

An der Uhrzeit des Kommen-Stempels. Je Schicht hinterlegen Sie einen Beginn und eine Toleranz in Minuten davor und danach — eine Frühschicht um 6:00 mit 60 Minuten Toleranz wird bei jedem Kommen zwischen 5:00 und 7:00 erkannt. Zeitfenster dürfen sich dabei überschneiden; bei Schichten im Viertelstundenabstand geht es gar nicht anders. Wer innerhalb mehrerer passender Fenster stempelt, landet in der Schicht, für die er eingeplant ist. Passt die geplante nicht, ist es nur dann eine Abweichung, wenn das Kommen näher am Beginn einer anderen passenden Schicht liegt als am geplanten Beginn — bei gleichem Abstand gilt der Plan. Ein geplantes Ende spielt für die Erkennung keine Rolle, und die „Toleranz vor dem Ende“ ist etwas anderes: Sie betrifft das Gehen, nicht das Erkennen.

Lassen sich rollierende Dienste planen?

Ja, über das Schichtmuster unter Zeiterfassung → Schichtplanung → Zuordnungen. Dort steht je Mitarbeiter ein Wochenraster von Montag bis Sonntag, dazu eine eigene Spalte für Feiertage. Der Zyklus reicht über bis zu zwölf Wochen und wiederholt sich danach — ein Zwei-Wochen-Wechsel zwischen Früh und Spät ist damit ebenso abgebildet wie eine feste Woche, die sich nie ändert. Aus diesen Mustern erzeugt „Automatisch vorbelegen“ den Monatsplan.

Was macht „Automatisch vorbelegen“ genau?

Schichtgruppe und Monat wählen, wahlweise über einen bis drei Monate. Vorher erscheint eine Vorschau: wie viele Tage aus den Mustern kommen, wie viele offene Plätze aufgefüllt werden, wie viele unberührt bleiben und welche Konflikte es gibt — Urlaubstage etwa werden übersprungen, der Rest trotzdem gesetzt. Geschrieben wird erst auf Knopfdruck. Von Hand gesetzte und bereits gestempelte Tage bleiben dabei stehen.

Können wir eine Mindestbesetzung vorgeben?

Ja, je Schicht und Wochentag ein Mindest- und ein Höchstwert. Unter dem Raster steht dann, wie viele Leute an jedem Tag in jeder Schicht stehen — rot bei Unterbesetzung, gelb über dem Höchstmaß, grün wenn es passt. Die Vorbelegung füllt offene Plätze bis zum Minimum auf, gleichmäßig nach Anzahl der Dienste. Lässt sich das Minimum nicht erreichen, wird geplant, was geht, und der Rest gemeldet.

Bekommen alle in derselben Schicht dieselben Stunden?

Nur wenn Sie es so wollen. Ein Arbeitszeitmodell an der Schicht ist freiwillig; ohne eines — der Regelfall — rechnet der Tag mit dem persönlichen Modell des Mitarbeiters. Jeder behält also seine eigenen Stunden, auch wenn zehn Leute dieselbe Schicht arbeiten. Hat die Schicht eines, gewinnt es: Dann gelten für diesen Tag Soll, Pausenregel und Zuschläge der Schicht. Dieses Modell ist datiert, ein vergangener Tag rechnet also weiter mit dem, was an diesem Tag galt. Zuschläge, die an der Schicht selbst hängen, gelten in beiden Fällen zusätzlich; ein geplantes Ende an der Schicht ändert am Soll nichts.

Was passiert, wenn jemand zu einer anderen Schicht kommt als geplant?

Die Planung bleibt sichtbar stehen und die tatsächliche Schicht tritt daneben — im Raster rot umrandet, in der Handy-App als ≠, im PDF ebenfalls rot. Gerechnet wird immer nach der tatsächlich gearbeiteten Schicht: Wer nachts arbeitet, bekommt den Nachtzuschlag, auch wenn er für die Frühschicht eingeteilt war.

Wie wird ein Fehltag gerechnet?

Wer eingeplant ist und nicht kommt, bekommt das Soll der geplanten Schicht, sofern die Schicht ein eigenes Arbeitszeitmodell hat — ein Fehltag in einer Sechs-Stunden-Schicht mit eigenem Modell ergibt also sechs Stunden Minus, nicht acht. Ohne eigenes Modell an der Schicht, und das ist der Regelfall, bleibt es beim persönlichen Soll des Mitarbeiters. Wer für einen Tag gar nicht eingeplant ist, rechnet unverändert mit seinem persönlichen Arbeitszeitmodell — die Schichtplanung rührt ihn nicht an.

Sehen wir beim Planen, wie viele Stunden jemand schon eingeplant ist?

Ja, sobald die Schichten ein geplantes Ende tragen. Dann steht in der Schichtplanung neben jedem Namen „geplant / Ziel“, etwa „152:00 / 168:00“: die eingeplanten Stunden des Kalendermonats und das Ziel — das Soll des Monats aus dem Arbeitszeitmodell, bei freier Tageswahl das Monatsziel. „+ 3 ohne Ende“ nennt Tage mit einer Schicht ohne geplantes Ende, „gedeckt“ den Teil des Ziels, den Urlaub, Krank & Co. schon gutschreiben; die Sprechblase zeigt, was noch einzuplanen ist, und die Summen je Kalenderwoche. Die Zahlen sehen nur Planende. Es ist reine Planung: Soll, gestempelte Zeit und Schichterkennung ändern sich dadurch nicht.

Jemand geht ein paar Minuten vor Schichtende — fehlt ihm die Zeit dann?

Das stellen Sie je Schicht ein. Mit einer „Toleranz vor dem Ende“ in Minuten (Standard 0 = aus) bekommt, wer innerhalb dieser Minuten vor dem geplanten Ende geht, die Zeit bis zum Ende angerechnet; die Stempelung selbst bleibt, wie sie ist. Wer zum Ende oder später geht, bekommt seine tatsächliche Zeit — Überstunden zählen —, und wer vor der Toleranz geht, ebenfalls. Es zählt nur das letzte Gehen des Tages. Am Tag steht dann etwa „Kurz vor Schichtende gegangen — gewertet bis 22:00 (0:20 angerechnet)“. Weil die Toleranz auch vergangene Tage neu wertet, verlangt das Ändern das Admin-Passwort, sobald Tage an der Schicht hängen.

Können Zuschläge direkt an der Schicht hängen?

Ja. Unter „Zuschläge dieser Schicht“ ordnen Sie einer Schicht Zuschläge aus dem Katalog zu, etwa den Nachtzuschlag der Nachtschicht. Sie gelten an jedem Tag mit dieser Schicht — eingeplant oder beim Stempeln erkannt —, zusätzlich zu den Zuschlägen des Arbeitszeitmodells, auch an Feiertagen und auch beim Modell „Alle gearbeiteten Stunden zählen“. Steht derselbe Zuschlag an Schicht und Modell, zählt er einmal. Dazu gehört auch eine feste Pauschale je Schicht, etwa 20,00 € für jede Frühschicht: Die Berichte zeigen sie als „5 × 20,00 € = 100,00 €“, die Lohnübersicht mit Anzahl und Summe. In die DATEV-Datei geht die Pauschale nicht; Ihr Lohnbüro überträgt sie aus der Lohnübersicht.

Wie werden Nachtschichten über Mitternacht behandelt?

Ein Zeitfenster darf über den Tageswechsel laufen, und unter dem Formular steht immer, welcher Zeitraum sich aus Beginn und Toleranz ergibt. Zugeordnet wird die Schicht dem Tag, an dem sie beginnt: Eine Nachtschicht von 23:40 bis 07:10 gehört zum Tag des Kommens, auch wenn sie erst am Morgen darauf endet. Auf welchem Kalendertag die Stunden selbst landen, entscheidet das Arbeitszeitmodell über seinen Trägertag.

Wir haben einen Monat rückwirkend verplant — zählt das noch?

Ja. Die Erkennung läuft normalerweise im Moment des Stempelns; wer nachträglich plant, hätte sonst lauter unbestätigte Tage. Dafür gibt es „Schichten nachtragen“: Die Funktion geht die vorhandenen Kommen-Stempel des angezeigten Monats durch und gleicht sie mit der Planung ab. Dabei gilt immer die aktuelle Regel: Eine früher eingetragene Abweichung wird auf die geplante Schicht zurückgesetzt, wenn das Kommen mindestens so nah am geplanten Beginn liegt wie am Beginn der eingetragenen Schicht. Von Hand gesetzte Tage bleiben unangetastet, und ein zweiter Lauf ändert nichts mehr.

Bekommen die Mitarbeiter ihren Schichtplan zu sehen?

Ja, auf zwei Wegen. Am Rechner stehen unter Zeiterfassung → Meine Schichten die eigenen Schichten des Monats und darunter das Raster der eigenen Abteilung, nur zur Ansicht; eine fremde Abteilung bleibt verschlossen. In der Handy-App führt die Kachel „Meine Schichten“ zu den kommenden Wochen. Hat eine Schicht ein geplantes Ende, steht dort die Zeit von–bis statt nur des Beginns, und darunter „Geplant in diesem Monat“ mit der Summe der eigenen geplanten Stunden — die Stunden der Kollegen sieht niemand. Die Kachel lässt sich je Gerät abschalten — ein Tablet, das nur in der Werkstatt zum Stempeln hängt, bleibt frei davon.

Können wir den Plan ausdrucken?

Ja, in drei Zuschnitten, alle im Querformat mit Farblegende: „PDF Mitarbeiter“ zeigt nur das Raster, fürs schwarze Brett. „PDF Alles“ zeigt Raster und Besetzung, für die Leitung. „PDF Besetzung“ zeigt nur die Abdeckung, ohne Namen. Daneben gibt es einen Zettel je Mitarbeiter mit dessen eigenen Schichttagen. Der Ausdruck übernimmt die Reihenfolge, in der die Mitarbeiter am Bildschirm stehen — Sie ziehen sie am Griff dorthin, wo sie hingehören.

Mehrere Frühschichten mit verschiedenem Beginn — wie geben wir die Besetzung vor?

Mit einem Besetzungsposten. Er fasst mehrere Schichten, die sich nur im Beginn unterscheiden — etwa 5:00, 6:00, 7:00 und 7:15 —, zu einer Vorgabe zusammen: „vier Leute in der Frühschicht“. Gezählt wird die Summe, unter dem Raster steht eine Zeile für den Posten, und auch das automatische Vorbelegen richtet sich danach.

Lässt sich der Schichtplan an der Wand zeigen?

Ja, als Whiteboard: Ein Bildschirm mit Browser zeigt den Monatsplan einer Schichtgruppe im Vollbild, mit ganztägigen Abwesenheiten, der Zeile „Termine“ und ganzen Wochen. Er wird in der Verwaltung als Terminal angelegt und braucht keine Benutzer-Anmeldung. Welcher Monat erscheint, wie groß und wie oft er sich auffrischt, stellen Sie in der Terminal-Liste ein.

Erfahren die Mitarbeiter, wenn sich ihr Plan ändert?

Ja, auf Knopfdruck. „Änderungen mitteilen“ schickt jeder betroffenen Person eine Mitteilung in die App, nur mit ihren eigenen Tagen — jeweils als neu, geändert oder entfallen, verglichen mit dem zuletzt mitgeteilten Stand. Auf Wunsch geht sie zusätzlich als E-Mail hinaus, über Ihren eigenen Mailserver. Vorher zeigt ein Fenster, wer was bekäme; eine Bemerkung lässt sich voranstellen.

Können wir einen Monat als Vorlage nehmen?

Ja. „Monat kopieren“ übernimmt den Plan eines anderen Monats Wochentag auf Wochentag: Wer in der Vorlage montags Frühschicht hatte, hat sie im neuen Monat wieder montags. Gefüllt werden nur leere Tage, und eine Vorschau zeigt vorher, was übernommen wird. Als Tabelle für Excel gibt es den Plan zusätzlich als CSV, in der letzten Spalte mit den geplanten Stunden je Mitarbeiter.

Was passiert, wenn wir eine Schicht löschen?

Das verlangt das Admin-Passwort, und vorher steht im Dialog, was daran hängt: wie viele geplante Tage sie verlieren, wie viele davon in bereits abgeschlossenen Monaten liegen und wie viele Schichtmuster darauf verweisen. Vergangene Tage bleiben danach stehen — sie sind das Protokoll dessen, was war — und rechnen mit dem persönlichen Modell weiter. Künftige Planungen auf diese Schicht verschwinden.

Alle Einstellungen im Detail — mit Bildschirmfotos aus der Anwendung — stehen im Kapitel Schichtplanung der Funktionsreferenz. Wie sich Soll, Pausen und Kernzeit dahinter verhalten, steht bei den Arbeitszeitmodellen.

Schritt für Schritt im Handbuch: Schichtpläne · Whiteboard.

Anfrage

Wie sind Ihre Schichten geschnitten?

Sagen Sie uns, welche Schichten es gibt, wie lang die Toleranz sein darf und ob im Wochenwechsel gearbeitet wird. Dann zeigen wir Ihnen die Planung an Ihrem eigenen Fall statt an einem erfundenen.

Ihre Anfrage per E-Mail

Der folgende Knopf öffnet Ihr E-Mail-Programm mit einem vorbereiteten Entwurf, in dem die Angaben bereits als Stichpunkte stehen, die wir für ein Angebot brauchen. Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an.

Oder ganz ohne Vorlage an info@itn-network.de. Bitte senden Sie uns keine Zugangsdaten und keine Zeitdaten Ihrer Beschäftigten — für ein Angebot genügen Zahlen.

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