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Filialbetriebe

Jede Filiale für sich — und die Zentrale sieht alles

Zehn Standorte, zehn Dienstpläne, zehn Stapel Stundenzettel. In einem System sind es zehn Gruppen: Jede Filialleitung sieht ihre Leute, die Zentrale sieht alle — und beide sehen dieselben Zahlen.

  • Filialen als Gruppen, jede mit eigener Leitung und Vertretung
  • Anwesenheit je Filiale live auf einer Tafel
  • Ein Tablet je Filiale genügt als PIN-Terminal
  • Berichte je Filiale und über alle Filialen zusammen
  • Wer mehrere Standorte betreut, sieht sie in einer Ansicht
  • Der Preis richtet sich nach Mitarbeitern, nicht nach Standorten
Über mehrere Standorte

Was Filialbetriebe jeden Monat kostet

Drei Punkte, die mit jedem zusätzlichen Standort größer werden.

Zehn Inseln, zehn Formate

Jede Filiale führt ihre Liste ein bisschen anders. Die Zentrale bekommt am Monatsende zehn verschiedene Dateien und baut daraus von Hand eine Auswertung.

Kapitel zu den Berichten

Wer ist gerade da?

Ein Anruf in der Filiale beantwortet die Frage für einen Standort. Für zehn Standorte sind es zehn Anrufe — und danach ist die Antwort schon wieder alt.

Kapitel zur Anwesenheit

Aushilfen, die überall aushelfen

Wer heute in der einen und morgen in der anderen Filiale arbeitet, steht in zwei Listen — und am Monatsende in keiner davon vollständig.

Kapitel zur Verwaltung
Mit der ITN-Zeiterfassung

Getrennt geführt, zusammen ausgewertet

Gruppen bilden die Filialen ab. Was in der Filiale entsteht, bleibt dort sichtbar — und liegt in der Zentrale trotzdem bereits zusammengefasst vor.

Verwaltung der Gruppen mit Zuständigkeit und Vertretung je Gruppe.
Jede Filiale eine Gruppe — mit Leitung und hinterlegter Vertretung.
Verwaltung der Terminals mit Standort und Verbindungszustand.
Alle Terminals der Filialen mit ihrem Zustand — aus der Zentrale.
Anwesenheitstafel mit den Gruppen und den gerade anwesenden Beschäftigten.
Die Anwesenheitstafel zeigt je Gruppe, wer im Haus ist.
Startbildschirm des PIN-Terminals auf einem Tablet.
Ein handelsübliches Tablet wird zum PIN-Terminal der Filiale.
Filialen sind Gruppen

Jede Filiale bekommt ihre Gruppe mit Leitung und hinterlegter Vertretung. Wer eine Gruppe führt, sieht ihre Beschäftigten, ihre Anträge und ihre Auswertungen — und genau diese.

Anwesenheit auf einer Tafel

Die Anwesenheitstafel zeigt je Gruppe, wer gerade im Haus ist. Auf einem Bildschirm in der Filiale oder am Rechner in der Zentrale — ohne Anruf und ohne Nachfrage.

Ein Tablet genügt je Filiale

Ein handelsübliches Tablet wird zum PIN-Terminal: Jeder stempelt mit seiner Nummer, ohne eigenen Rechner und ohne eigenes Telefon. Wo es fester sein soll, liest ein Datafox-Terminal Chip oder Fingerabdruck und meldet jede Buchung direkt an den Server.

Zuständigkeit über mehrere Filialen

Wer mehrere Standorte betreut, bekommt sie zusammen: eine Ansicht, eine Auswertung, ein Genehmigungsweg. Beschäftigte, die in mehreren Häusern aushelfen, bleiben dabei eine Person mit einem Konto.

Dieselben Zahlen für alle

Berichte je Person, je Gruppe und über alle Gruppen hinweg — als Tabelle, PDF und CSV. Die Zentrale rechnet nichts nach, sie liest ab. Für die Abrechnung geht eine DATEV-Datei heraus.

Eine Information erreicht alle Häuser

Geänderte Öffnungszeiten am Brückentag gehen als Mitteilung an alle Filialen auf einmal — mit Nachweis, wer sie gelesen hat. Das ersetzt den Rundruf am Vorabend.

Mehr dazu: PIN-Terminal und Terminals · Mitteilungen · Schichtplanung · Funktionsreferenz

Fragen und Antworten

Häufige Fragen aus Filialbetrieben

Können wir jede Filiale getrennt führen?

Ja. Gruppen bilden die Filialen ab, Standorte die Adressen dazu. Planung, Anwesenheit, Anträge und Berichte lassen sich je Filiale ansehen; die Zentrale sieht alle Gruppen zusammen.

Wer darf was sehen?

Die Zuständigkeit hängt an der Gruppe. Eine Filialleitung sieht ihre eigenen Beschäftigten samt Anträgen und Auswertungen, die Vertretung ebenso. Geschäftsführung und Verwaltung sehen alle Gruppen.

Was ist mit Beschäftigten, die in mehreren Filialen arbeiten?

Sie bleiben eine Person mit einem Zeitkonto. Die Rolle Abteilungsleiter pflegt die Zeiten ihrer Gruppen und entscheidet deren Meldungen — das dürfen mehrere Filialen sein, die dann in einer Ansicht stehen.

Brauchen wir in jeder Filiale einen Rechner?

Ein Tablet genügt: Es wird zum PIN-Terminal, an dem jeder mit seiner Nummer stempelt. Wo eine feste Lösung gewünscht ist, liest ein Datafox-Terminal Chip oder Fingerabdruck. Wer ein eigenes Telefon nutzt, stempelt damit.

Sieht die Zentrale, wer gerade wo arbeitet?

Ja, über die Anwesenheitstafel. Sie zeigt je Gruppe die anwesenden Beschäftigten und lässt sich auf einen Bildschirm in der Filiale legen oder aus der Zentrale aufrufen.

Wie erreichen wir alle Filialen gleichzeitig?

Über eine Mitteilung an alle oder an ausgewählte Gruppen. Als wichtig markiert erscheint sie beim nächsten Start der App als Fenster; anschließend ist ablesbar, wer sie gelesen hat.

Was kostet das bei mehreren Standorten?

Der Preis richtet sich nach der Zahl der Mitarbeiter, nicht nach der Zahl der Standorte: 2,90 € pro Mitarbeiter und Monat zzgl. MwSt., für öffentliche Arbeitgeber und gemeinnützige Organisationen 1,00 €. Weitere Filialen kosten keinen Aufpreis.

Anfrage

Wie viele Standorte, wie viele Beschäftigte?

Nennen Sie uns Ihre Filialen und die Zahl der Beschäftigten je Haus. Wir bilden Ihre Struktur nach und zeigen Ihnen die Auswertung, die die Zentrale danach bekommt.

Das Anfrageformular wird gerade eingerichtet

Bitte schreiben Sie uns solange direkt per E-Mail — wir melden uns genauso schnell. Der folgende Knopf öffnet Ihr E-Mail-Programm mit einem vorbereiteten Entwurf, in dem die Angaben bereits als Stichpunkte stehen, die wir für ein Angebot brauchen.

Oder ganz ohne Vorlage an info@itn-network.de. Bitte senden Sie uns keine Zugangsdaten und keine Zeitdaten Ihrer Beschäftigten — für ein Angebot genügen Zahlen.

Zehn Filialen, eine Auswertung

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