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Mitarbeiter-Mitteilungen

Informieren — und wissen, dass es angekommen ist

„Die Anlieferung kommt morgen erst um 7 Uhr“ lief bisher über Telefonketten und private Messenger: an der Zeiterfassung vorbei und ohne Nachweis. Hier erreichen solche Nachrichten dieselben Leute im selben Programm — mit Bestätigung, wer sie gelesen hat.

  • An eine Person, eine Abteilung oder die ganze Belegschaft
  • Lesebestätigung — auf Wunsch mit Namen und Zeitpunkt
  • Wichtige Mitteilungen öffnen sich als Fenster beim nächsten Start
  • Auf dem Handy ohne Einrichtung, auch ohne Netz lesbar
  • Keine Push-Nachrichten, keine Erlaubnis, nichts auf dem Sperrbildschirm
  • Jeder Versand steht im Änderungsprotokoll
Wofür

Nachrichten, bei denen Nachfragen teuer wird

Nicht für den Plausch — für die Information, die jeden erreichen muss und im Zweifel belegbar sein soll.

Geänderte Öffnungszeiten

Am Brückentag öffnet die Filiale erst um zehn. Wer es nicht weiß, steht um sieben vor der Tür.

Schichtänderungen

Die Nachtschicht beginnt diese Woche eine Stunde früher. Das muss ankommen, bevor jemand zur alten Zeit erscheint.

Dienstanweisungen

Eine neue Regel im Betrieb. Später soll nachvollziehbar sein, wer sie zur Kenntnis genommen hat.

Sicherheitsinformationen

Eine Gefahrenstelle auf dem Gelände, eine geänderte Schutzausrüstung. Hier zählt der Nachweis nicht nur intern.

So läuft es

Schreiben, ankommen, bestätigen

Drei Schritte, und am Ende steht, wer gelesen hat.

Formular zum Verfassen einer Mitteilung mit Betreff, Text und Empfängerauswahl.
Betreff, Text, Empfänger — einzelne Personen, ganze Gruppen oder alle.
Übersicht gesendeter Mitteilungen mit Lesestand: wie viele Empfänger gelesen haben, auf Wunsch mit Namen.
Unter „Gesendet“ steht, wer die Mitteilung zur Kenntnis genommen hat.

Schreiben darf, wer Verantwortung trägt

Administratoren und die Geschäftsleitung erreichen alle, Abteilungsleiter ihre eigenen Abteilungen samt Vertretung, ein benannter Vorgesetzter die ihm zugeordneten Personen. In der Empfängerauswahl steht nur, wen man erreichen darf.

Kapitel Mitteilungen

Normal oder wichtig

Eine normale Mitteilung wartet im Postfach; Glocke und Kachel zeigen die Zahl der ungelesenen. Eine als wichtig gekennzeichnete öffnet sich beim nächsten Start als Fenster, das sich nur mit „Gelesen“ schließen lässt.

Nachweis statt Nachfragen

Bei jeder gesendeten Mitteilung steht, wie viele Empfänger sie gelesen haben — auf Wunsch mit Namen und Zeitpunkt. Eine Mitteilung lässt sich zurückziehen; sie verschwindet dann aus allen Postfächern.

Auf dem Handy

Es muss niemand etwas einrichten

Wer die App schon zum Stempeln nutzt, hat die Mitteilungen damit bereits.

Startbildschirm der Handy-App mit einer eigenen Kachel für Mitteilungen und der Zahl der ungelesenen Nachrichten.
Eigene Kachel mit Zähler.
Postfach in der Handy-App mit den empfangenen Mitteilungen und dem Knopf zum Bestätigen.
Postfach unterwegs — lesen und bestätigen.
Als wichtig gekennzeichnete Mitteilung, die sich beim Start der App als Fenster öffnet.
Wichtig: öffnet sich beim Start, schließt nur mit Bestätigung.
Keine Push-Nachrichten — mit Absicht

Benachrichtigungen des Betriebssystems werden bewusst nicht verwendet. Es gibt damit keine Erlaubnis, die jemand verweigern könnte, und nichts steht auf dem Sperrbildschirm — was auf privaten Telefonen zählt, die niemand für den Betrieb hergeben muss.

Auch ohne Netz lesbar

Die zuletzt geladenen Mitteilungen bleiben in der App, auch wenn in der Halle oder im Keller kein Empfang ist.

Bewusst einseitig

Kein Chat, keine Diskussion. Wer etwas beantragen möchte, nutzt das Antragswesen — dort ist der Weg samt Entscheidung geregelt.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu Mitteilungen

An wen lässt sich eine Mitteilung schicken?

An eine einzelne Person, an eine ganze Abteilung oder an alle. In der Empfängerauswahl stehen ausschließlich Personen und Gruppen, die der Absender auch erreichen darf.

Wer darf Mitteilungen schreiben?

Administratoren und die Geschäftsleitung erreichen alle, Abteilungsleiter ihre eigenen Abteilungen samt hinterlegter Vertretung, ein benannter Vorgesetzter die ihm zugeordneten Personen. Alle übrigen Beschäftigten haben ein Postfach, aber keinen Schreibzugriff.

Wie funktioniert die Lesebestätigung?

Der Empfänger schließt die Mitteilung mit „Gelesen“. Unter „Gesendet“ steht dann bei jeder Mitteilung, wie viele Empfänger sie zur Kenntnis genommen haben — auf Wunsch mit Namen und Zeitpunkt. Damit ist belegbar, wer die Information hatte.

Was ist der Unterschied zwischen normal und wichtig?

Eine normale Mitteilung wartet im Postfach; die Glocke in der Kopfzeile und die Kachel in der Handy-App zeigen die Zahl der ungelesenen. Eine als wichtig gekennzeichnete öffnet sich beim nächsten Start als Fenster, das sich nur mit „Gelesen“ schließen lässt — für den Fall, dass eine Nachricht wirklich jeden erreichen muss.

Bekommen die Mitarbeiter eine Push-Nachricht?

Nein, und das ist Absicht. Benachrichtigungen des Betriebssystems werden bewusst nicht verwendet: So gibt es keine Erlaubnis, die jemand verweigern könnte, und nichts steht auf dem Sperrbildschirm. Das zählt gerade auf privaten Telefonen, die niemand für den Betrieb hergeben muss. Die Kachel mit dem Zähler genügt.

Muss auf dem Handy etwas eingerichtet werden?

Nein. Wer die App schon zum Stempeln nutzt, hat die Mitteilungen damit bereits — sie kommen mit den übrigen Daten in die App. Die zuletzt geladenen Mitteilungen bleiben auch ohne Netz lesbar.

Können Mitarbeiter antworten?

Mitteilungen sind bewusst einseitig: kein Chat, keine Diskussion. Wer etwas beantragen möchte, nutzt das Antragswesen — dort ist der Weg samt Entscheidung geregelt.

Lässt sich eine Mitteilung zurückziehen?

Ja. Sie verschwindet dann aus allen Postfächern. Jeder Versand steht mit Absender, Betreff und Empfängerzahl im Änderungsprotokoll.

Alles im Detail steht im Kapitel Mitteilungen der Funktionsreferenz. Der Weg für Anträge steht bei Urlaub und Abwesenheiten.

Anfrage

Wie erreichen Sie heute Ihre Leute?

Aushang, Telefonkette, WhatsApp-Gruppe? Sagen Sie uns, worum es geht und wie viele Leute erreicht werden müssen.

Das Anfrageformular wird gerade eingerichtet

Bitte schreiben Sie uns solange direkt per E-Mail — wir melden uns genauso schnell. Der folgende Knopf öffnet Ihr E-Mail-Programm mit einem vorbereiteten Entwurf, in dem die Angaben bereits als Stichpunkte stehen, die wir für ein Angebot brauchen.

Oder ganz ohne Vorlage an info@itn-network.de. Bitte senden Sie uns keine Zugangsdaten und keine Zeitdaten Ihrer Beschäftigten — für ein Angebot genügen Zahlen.

Wissen Sie, wer die letzte Dienstanweisung gelesen hat?

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