Kein Dienst gleicht dem anderen
Früh, spät, geteilt, nur Freitag und Samstag. Wer das in einer Tabelle pflegt, malt jeden Monat dieselben Muster von Hand neu.
Kapitel zur SchichtplanungMittags drei Leute, abends acht, am Wochenende doppelt. Teilzeit, Aushilfen und Vollzeit nebeneinander, und der Plan steht selten zwei Wochen unverändert. Deshalb sind Planung, Erfassung und Information hier dasselbe Programm.
Drei Dinge, die in der Gastronomie mehr Zeit kosten als das Planen selbst.
Früh, spät, geteilt, nur Freitag und Samstag. Wer das in einer Tabelle pflegt, malt jeden Monat dieselben Muster von Hand neu.
Kapitel zur SchichtplanungJemand fällt aus, der Plan wird gedreht — und dann beginnt die Telefonkette. Am nächsten Mittag steht trotzdem jemand zur falschen Zeit da.
Kapitel zu den Mitteilungen20 Stunden, 30 Stunden, dazu Aushilfen auf Abruf ganz ohne festes Soll. Am Monatsende soll für jeden eine Zahl herauskommen, über die niemand diskutieren muss.
Kapitel zu den ArbeitszeitmodellenDer Plan entsteht im Raster, die Änderung geht als Mitteilung hinaus, und die Erfassung rechnet mit dem, was tatsächlich gearbeitet wurde.








Eine Schicht besteht aus Langname und Kürzel, Beginn, Toleranz und Farbe. Im Monatsraster wird sie danach nur noch zugewiesen — über mehrere Tage oder mehrere Personen hinweg.
Trägt eine Schicht ein geplantes Ende, auf Wunsch mit geplanter Pause, steht in der Planung neben jedem Namen „geplant / Ziel“, etwa „152:00 / 168:00“. So sehen Sie beim Verteilen, wer seine Stunden schon zusammen hat und wer noch Dienste braucht — gerade bei viel Teilzeit. Soll und gestempelte Zeit ändert das nicht.
Für rollierende Dienste bekommt jeder ein Schichtmuster: ein Wochenraster über bis zu zwölf Wochen, das sich danach wiederholt. „Automatisch vorbelegen“ erzeugt daraus den Monat — nach einer Vorschau, und an einzelnen Tagen bleibt alles überschreibbar.
In der Handy-App gibt es die Kachel „Meine Schichten“: je Tag die Schicht mit der Zeit von–bis und darunter die eigenen geplanten Stunden des Monats. Die eigenen Dienste stehen damit im Telefon — ohne Aushang, ohne Nachfrage. Für das schwarze Brett liefert das Programm drei PDF-Aushänge im Querformat samt Farblegende: nur das Raster, Raster mit Besetzung oder nur die Besetzung.
Eine Mitteilung geht an eine Person, eine Abteilung oder alle — in die App und auf Wunsch zusätzlich als E-Mail über Ihren eigenen Mailserver. Als wichtig markiert erscheint sie beim nächsten Start der App als Fenster und schließt erst nach Kenntnisnahme. Danach ist ablesbar, wer sie gelesen hat.
Arbeitszeitmodelle gelten je Person: Tagessoll, Pausenregel und Zuschläge. Für Aushilfen ohne festes Soll gibt es zwei Wege: ein Modell, in dem alle gearbeiteten Stunden zählen, oder eines mit 0:00 Soll und einem Abwesenheitswert an den üblichen Einsatztagen. Teilzeit, Aushilfe und Vollzeit laufen im selben Plan nebeneinander und werden trotzdem getrennt gerechnet.
Zuschläge wie ein Spätzuschlag oder eine feste Pauschale je Schicht lassen sich direkt an den Dienst hängen. Sie gelten an jedem Tag mit dieser Schicht, zusätzlich zu den Zuschlägen aus dem Arbeitszeitmodell der Person. Die Berichte zeigen eine Pauschale als Anzahl × Betrag, die Lohnübersicht mit Anzahl und Summe; in die DATEV-Datei geht sie nicht.
In der Tagesansicht stehen Plan und Stempelung nebeneinander. Wer die Spätschicht übernimmt, obwohl er für früh eingeteilt war, wird nach der Spätschicht gerechnet — die Abweichung bleibt sichtbar.
Mehr dazu: Schichtplanung · Mitteilungen · Urlaub und Abwesenheiten · Filialbetriebe · Funktionsreferenz
Schritt für Schritt im Handbuch: Schichtpläne · Mitteilungen.
Jede Schicht wird einmal mit Langname und Kürzel, Beginn, Toleranz und Farbe angelegt. Danach verteilen Sie sie im Monatsraster — über mehrere Tage oder mehrere Personen hinweg. Die Farbe ist das, woran die Schicht später im Raster und auf dem Aushang erkennbar ist.
Ja, über das Schichtmuster unter Zeiterfassung → Schichtplanung → Zuordnungen. Dort steht je Mitarbeiter ein Wochenraster von Montag bis Sonntag samt eigener Spalte für Feiertage; der Zyklus reicht über bis zu zwölf Wochen und wiederholt sich danach. „Automatisch vorbelegen“ erzeugt daraus den Monatsplan, wahlweise für ein bis drei Monate, und zeigt vorher in einer Vorschau, was gesetzt wird und wo es klemmt.
Über eine Mitteilung an die Betroffenen oder an alle. Sie erscheint in der App und kommt auf Wunsch zusätzlich als E-Mail über Ihren eigenen Mailserver. Als wichtig markiert erscheint sie beim nächsten Start der App als Fenster und schließt erst nach Kenntnisnahme. In der Übersicht sehen Sie, wer sie gelesen hat.
Ja. Die Handy-App hat dafür die Kachel „Meine Schichten“: je Tag die Schicht, bei einem geplanten Ende mit der Zeit von–bis, und darunter „Geplant in diesem Monat“ mit der Summe der eigenen geplanten Stunden. Für das schwarze Brett gibt es den Monatsplan als PDF im Querformat mit Farblegende, in drei Zuschnitten: nur das Raster, Raster mit Besetzung oder nur die Besetzung ohne Namen.
Ja, sobald Ihre Schichten ein geplantes Ende tragen (eine geplante Pause ist freiwillig). Dann steht neben jedem Namen „geplant / Ziel“ — die eingeplanten Stunden des Monats neben dem Soll aus dem Arbeitszeitmodell, bei freier Tageswahl neben dem Monatsziel. Urlaub und Krankheit, die schon gutgeschrieben sind, rechnet die Planung heraus und zeigt, was noch einzuplanen ist. Das ist reine Planung: Gezählt wird weiter, was gestempelt wird.
Über eigene Arbeitszeitmodelle. Jede Person bekommt ihr Tagessoll, ihre Pausenregel und ihre Zuschläge; alle stehen im selben Plan und werden trotzdem getrennt gerechnet. Aushilfen ohne festes Soll lassen sich auf zwei Wegen abbilden: Beim Modell „Alle gearbeiteten Stunden zählen“ zählt jede erfasste Stunde, Urlaub gibt es dort nicht, Krankheit lässt sich als Nachweis eintragen. Bei einem Modell mit Soll je Wochentag, 0:00 Soll und einem Abwesenheitswert an den üblichen Einsatztagen schreiben Urlaub und Krankheit an diesen Tagen den eingetragenen Wert gut. Ob und in welchem Umfang Aushilfen Urlaub und Entgeltfortzahlung bekommen, klärt Ihr Lohnbüro.
Ja. Zuschläge aus dem Katalog lassen sich direkt einer Schicht zuordnen, etwa ein Spätzuschlag von 20 bis 22 Uhr. Sie gelten an jedem Tag mit dieser Schicht, zusätzlich zu den Zuschlägen des Arbeitszeitmodells und auch an Feiertagen. Statt eines Prozentsatzes geht auch ein fester Betrag je Schicht, etwa 20,00 €: Die Berichte zeigen ihn als „5 × 20,00 € = 100,00 €“, die Lohnübersicht mit Anzahl und Summe. In die DATEV-Datei geht diese Pauschale nicht; Ihr Lohnbüro überträgt sie aus der Lohnübersicht.
Abwesenheiten werden grafisch über die Tage gezogen und stehen im selben Bild wie die Dienste. Anträge laufen digital über den Vorgesetzten, sodass der Plan und die Abwesenheit zusammenpassen.
2,90 € pro Mitarbeiter und Monat zzgl. MwSt., ohne Mindestlaufzeit und monatlich kündbar. Schichtplanung, Urlaubsverwaltung, Mitteilungen, Handy-App und DATEV-Export sind enthalten.
Sagen Sie uns, wie viele Beschäftigte Sie einteilen und welche Dienste es gibt. Wir bauen eine Woche daraus nach und zeigen Ihnen, wie sie sich mit der Erfassung verbindet.
Der folgende Knopf öffnet Ihr E-Mail-Programm mit einem vorbereiteten Entwurf, in dem die Angaben bereits als Stichpunkte stehen, die wir für ein Angebot brauchen. Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an.
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